Vidia beteiligt sich an anemos im Rahmen einer Nachfolgelösung

Windenergiebranche im Fokus: Vidia beteiligt sich an anemos im Rahmen einer Nachfolgelösung und fördert Digitalisierung und Wachstum.
Foto; © Yuliia_Adobestock

Die Beteiligungsgesellschaft Vidia steigt im Zuge einer Unternehmensnachfolge bei der anemos Gesellschaft für Umweltmeteorologie mbH ein. Das Unternehmen mit Sitz in Reppenstedt zählt zu den führenden deutschen Meteorologie-Dienstleistern für die Windenergiebranche.

Fokus auf Wachstum und Digitalisierung

Das bestehende Managementteam um Lasse Blanke, André Glücksmann und Martin Schneider soll das Unternehmen weiterhin eigenständig führen. Gründer Dr. Heinz-Theo Mengelkamp bleibt anemos künftig in beratender Funktion erhalten. Gemeinsam mit Vidia plant das Unternehmen insbesondere Investitionen in Digitalisierung, Kapazitätsausbau und die Erweiterung des Dienstleistungsangebots.

anemos ist auf meteorologische Dienstleistungen für erneuerbare Energien spezialisiert, insbesondere für die Onshore-Windenergie. Zum Leistungsspektrum gehören Standortanalysen, Due Diligence, Ertragsgutachten sowie ein eigener Windatlas.

Zweiter Energie- und Klimaspezialist im Vidia-Portfolio

Für Vidia ist anemos nach GEO-NET bereits die zweite Beteiligung im Bereich Energie- und Klimaberatung. Beide Unternehmen sollen weiterhin unabhängig voneinander agieren und ihre jeweiligen Marken sowie Kundenbeziehungen beibehalten. Vidia investiert schwerpunktmäßig in mittelständische Unternehmen mit Fokus auf industrielle Dekarbonisierung, Elektrifizierung und Kreislaufwirtschaft.

Begleitet wurde die Transaktion exklusiv von Proventis Partners.

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Eva Rathgeber ist Chefredakteurin der Unternehmeredition und verfügt über langjährige Erfahrung in Journalismus, PR und Unternehmenskommunikation. Inhaltlich liegt ihr Fokus auf Mittelstand, Familienunternehmen, Finanzierung, Investitionen, Private Equity, M&A, Nachfolge, Digitalisierung und Innovation.

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