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SCHLAGWORTE: Kapitalmarkt

Die besten börsennotierten Familienunternehmen

Die BHF-Bank hat entschieden: Anhand eines Scoring Modells wählte sie die besten börsennotierten Unternehmen in Europa aus. Insgesamt analysierte die Bank 1.111 Gesellschaften. Besonders wichtige Kriterien für den Erfolg waren: Umsatzwachstum, eine hohe Eigenkapitalquote, Ebit-Marge, Cash Conversion Rate, Verschuldungsgrad sowie die KGV-Betrachtung.

„Wir haben eine Abkühlung im Aufschwung“

Bei Bantleon hat Kapitalerhalt oberste Priorität. Wie sich die Wirtschaft in den Industrieländern künftig entwickelt und warum sich eine Anlage in den Fonds Family & Friends rentieren kann, erklärt Vorstand Jörg Schubert.

Bankenkrise, die Zweite

Einer jüngsten Studie zufolge sind europäische Banken immer noch labil und nicht widerstandsfähig genug gegen Krisen. Aus Anlegersicht könnten die Banken-Stresstests der EZB damit zur rechten, aber irgendwie doch zur falschen Zeit kommen.

Erste Mittelstandsanleihe über die Crowd

Schon seit längerem bemühen sich einige Crowdinvesting-Portale auch um den Mittelstand. Der Erfolg war bisher eher mäßig. Nun gibt es den nächsten Versuch: Der Elektro-Großhandel Penell vertreibt einen Teil seiner Schuldverschreibungen über die Plattform Crowdrange.

Die Rolle der Banken ändert sich

Da Banken traditionell einen großen Teil des Fremdkapitals stellen, kommt ihnen in einer Unternehmenskrise besondere Bedeutung zu. Vom Unternehmen entwickelte Sanierungskonzepte müssen geprüft, Schwachstellen aufgezeigt werden. Eine Studie der Beratungsgesellschaft Oliver Wyman zeigt die spezifischen Herausforderungen.

Eintrittskarte für den Kapitalmarkt?

Nahezu unbemerkt von der breiten Öffentlichkeit verfügen mittelständische Unternehmen seit Jahren über eine gute Fremdfinanzierungsquelle, für die es praktische keine Regulierung gibt, die aber trotzdem frei von Skandalen und schwarzen Scharfen ist: den Schuldscheindarlehensmarkt.

„Am Ende ist man den Aktionären verpflichtet“

Auch im Spitzensport ist eine Kapitalmarktorientierung nicht mehr ungewöhnlich. Immer mehr Fußballvereine finanzieren sich über Anleihen oder sind börsennotiert. So wie Borussia Dortmund. Im Interview spricht Finanzvorstand Thomas Treß über den gelungenen Turnaround, sportlichen Erfolg und die Aussicht, die Bayern vom Thron zu stoßen.

Alles nur Hype?

Der geregelte Markt für Mittelstandsanleihen befindet sich nach ersten Ausfällen im Reifeprozess. Er wird auch in Zukunft eine Alternative der Unternehmensfinanzierung bleiben. Wichtig ist dabei jedoch eine adäquate Informationspolitik der Emittenten.

R.Stahl will eigenständig bleiben

Der Spezialist für Explosionsschutz lehnt ein Übernahmeangebot des Elektrotechnikunternehmens Weidmüller ab. Ein Übernahmekampf zeichnet sich ab.

Deutscher Mittelstand international geschätzt

Die Kommunikationsagentur Cometis und der IR-Berater Ipreo haben die geografische Verteilung des institutionellen Streubesitzes von deutschen Mittelständlern an der Börse untersucht. Rund ein Viertel liegt in deutscher Hand, so ein Ergebnis der Studie. Der Rest wird von internationalen Investoren gehalten.

Haniel veräußert Celesio-Anteile

Das Duisburger Familienunternehmen Haniel trennt sich von seiner 50,01%-Beteiligung an der Celesio AG. Für 23,00 EUR pro Aktie und eine Übernahmeprämie von 39% kauft der nordamerikanische Gesundheitsdienstleister McKesson Corporation den in 14 Ländern weltweit vertretenen Anbieter von Logistik- und Serviceleistungen im Pharma- und Gesundheitssektor.

Deutscher IPO-Markt stark wie nie

Der weltweite Abwärtstrend der IPO-Bilanz im dritten Quartal äußert sich in einem Rückgang um 17 % und einem Emissionsvolumen, das drei Prozent unter dem Vorjahresniveau liegt. Dieser Entwicklung zum trotz behauptet sich der deutsche Markt mit dem im ersten und dritten Quartal größten Börsengang Europas.
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