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SCHLAGWORTE: ifo Institut

Konjunktur im Mittelstand bleibt stabil

China-Krise, der anhaltende Konflikt mit Russland und nun auch noch der Abgasskandal um VW: Die Konjunktur im Mittelstand muss einiges aushalten. Dennoch bleiben Geschäft und Stimmung stabil.

Deutsche Wirtschaft bleibt stabil

Die deutsche Wirtschaft bleibt ununterbrochen stark – im August ist der ifo Geschäftsklimaindex erneut gestiegen. Sogar Sorgen vor einer China-Krise kann er damit abschwächen.

Konjunktur in Deutschland bleibt stabil

Die deutsche Konjunktur befindet sich in einer Hochphase, und das wird vermutlich auch länger so bleiben: Im Juni stieg der ifo Geschäftsklimaindex auf 108 Punkte, nach 107,5 Punkten im Vormonat.

Kräftiges Wirtschaftswachstum für 2015

2,1 statt 1,2 Prozent Wachstum – davon gehen mittlerweile führende Wirtschaftsforschungsinstitute in Deutschland aus, darunter das ifo Institut und das DIW in Berlin. Grund sind der niedrige Ölpreis und der schwache Kurs des Euro.

Aufatmen beim Geschäftsklima

Der Abwärtstrend scheint gestoppt: Nach sechs Rückgängen in Folge konnte der ifo Geschäftsklimaindex im November zum ersten Mal wieder zulegen. Das Stimmungsbarometer stieg von 103,2 auf 104,7 Punkte. Vor allem der Großhandel strotzt vor Optimismus.

ifo Index fällt zum sechsten Mal in Folge

Im Oktober ist der ifo Geschäftsklimaindex zum sechsten Mal in Folge gesunken: von 104,7 auf 103,2 Punkte. Das ist der schlechteste Wert seit Dezember 2012. Sowohl die aktuelle Geschäftslage als auch die Aussichten für die nächsten sechs Monate wurden schlechter bewertet.

Geschäftsklima sackt ab

Der ifo-Geschäftsklimaindex ist im September auf den niedrigsten Wert seit April 2013 gerutscht. Lag er im August noch bei 106,3 Punkten, waren es im September 104,7 Punkte. Vor allem bei den Erwartungen für die kommenden sechs Monate sind die Unternehmen pessimistisch: Mit 99,3 Punkten liegt der entsprechende Index so niedrig wie zuletzt im Dezember 2012.

Ifo Geschäftsklimaindex erneut gesunken

Nach drei Veränderungen in einer Richtung sprechen Experten normalerweise von einem Stimmungsumbruch. Im August ist der ifo Geschäftsklimaindex zum vierten Mal in Folge gesunken. Kommt jetzt langsam der wirtschaftliche Stillstand? Im Zeitvergleich befindet sich der Index auf relativ hohem Niveau.

Ukraine und Naher Osten hinterlassen Spuren

Die gegenwärtigen geopolitischen Krisen hinterlassen Spuren bei Deutschlands Wirtschaft. Im Juli ging der ifo-Geschäftsklimaindex zum dritten Mal in Folge zurück, von 109,7 auf 108 Punkte. Vor allem im Verarbeitenden Gewerbe ließ die Stimmung merklich nach, die Exportaussichten sind auf dem niedrigsten Stand seit einem Jahr.

Ukraine-Krise drückt auf die Konjunktur

Im Mai waren die Aussichten deutscher Unternehmen schlechter als im Vormonat. Vor allem die Ukraine-Krise sorgt für Unsicherheit. Wegen ihr senkte die Weltbank ihre Prognose für die globale Wirtschaftsentwicklung, und der Deutsche Industrie- und Handelskammertag warnt vor zu viel Optimismus.

Krim-Krise zeigt Wirkung

Nach vier Anstiegen in Folge ist das Geschäftsklima im Deutschland wieder gesunken: Das vermeldet der ifo-Index für März. Schuld sind vor allem die Krim-Krise und Schwellenländer.

Konjunktur im Euro-Raum verbessert sich

Das Wirtschaftsklima im Euro-Raum hat sich verbessert, liegt aber weiterhin unter seinem langjährigen Jahresdurchschnitt.