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SCHLAGWORTE: VDMA

Russland nur noch zehntgrößter Absatzmarkt

Auch wenn die Berichterstattung abgenommen hat, die Russlandkrise hält unvermindert an: Zumindest was die wirtschaftlichen Beziehungen mit den östlichen Nachbarn angehen. Das merkt auch der deutsche Maschinen- und Anlagenbau.

Belebung im Maschinen- und Anlagenbau

Der Deutsche Maschinen- und Anlagenbau hatte im März diesen Jahres vier Prozent mehr Aufträge als im Vorjahr. Das berichtet der Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbauer (VDMA). Positiv: Auch die Inlandsnachfrage zog erstmals an.

Leichter Zuwachs im Maschinenbau

Die deutschen Maschinen- und Anlagenbauer hatten im Januar drei Prozent mehr Aufträge zu bewältigen als im Jahr zuvor. Das berichtet der VDMA in seinen Monatszahlen. Das Inlandsgeschäft sank um ein Prozent, das Auslandsgeschäft konnte um vier Prozent zulegen.

2014: Rekordjahr für Maschinenbau

Der Maschinen- und Anlagenbau in Deutschland hat zuletzt unter den Krisen in der Welt gelitten. Allein nach Russland gingen die Exporte in den ersten drei Quartalen 2014 um 16,4 Prozent zurück. Insgesamt lag die Produktion aber auf Rekordniveau.

Maschinenexporte halten sich stabil

Der Deutsche Maschinen- und Anlagenbau konnte das Krisenjahr 2014 bisher gerade so wegstecken. Laut Zahlen von VDMA lagen die Gesamtexporte der ersten drei Quartale nominal 0,5 Prozent über dem Vorjahreswert. Real droht jedoch ein Minus von 0,6 Prozent. Am härtesten schlugen die Probleme mit Russland ein.

„Auch die EU war lange ein sehr hart diskutiertes Projekt”

In der Diskussion um das Transatlantische Freihandelsabkommen (TTIP) erkennt Dr. Peter Neumann, Vorsitzender der Geschäftsführung des Spritzgussmaschinenherstellers Engel Austria, Parallelen zum EU-Beitritt Österreichs: Auch dieses Projekt war seinerseits stark umstritten. Von der Politik fordert er eine sachliche Diskussion und klare Informationen.

„Mit TTIP ein Gegengewicht zu China bilden“

Mit dem Transatlantischen Freihandelsabkommen (TTIP) wird auch einer der größten Wirtschaftsräume der Welt gestärkt. Das ist auch unter geopolitischen Aspekten sinnvoll: Denn Schwellenländer wie China schlafen nicht. Stephan Gais vom Fertigungsmesstechniker Mahr GmbH gibt Einblicke.

„Das doppelte und dreifache Prüfen kostet enorm viel Geld“

Die Unternehmensgruppe Schubert & Salzer stellt Ventile her. Ein Viertel des Umsatzes kommt mittlerweile aus den USA. Doch das ist teuer: Mit eigenen Produktionsstätten in den USA ist sie nicht vertreten. Durch das TTIP würde sie einen leichteren Marktzugang bekommen: Zölle und Doppelstandards fielen weg.

„TTIP würde Schluss machen mit manchem Blödsinn”

Das geplante Transatlantische Freihandelsabkommen (TTIP) spielt auch für die Schütte GmbH aus Köln eine wichtige Rolle. Das Unternehmen ist einer der weltweit führenden Hersteller von Werkzeugmaschinen und auch in den USA präsent. Vom TTIP erhofft sich Welcker Erleichterungen vor allem in Bezug auf technische Standards. Denn dadurch ließen sich viele unnötige Doppelungen vermeiden.

„TTIP steht auch für gemeinsame, freiheitliche Werte“

Fast nichts spaltet die öffentliche Meinung derzeit so stark wie das Transatlantische Freihandelsabkommen, kurz TTIP. Fakt ist: Die USA sind einer der wichtigsten Auslandsmärkte der deutschen Wirtschaft. Der Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA) startete eine Umfrage unter Mitgliedsunternehmen zu den Vor- und Nachteilen des geplanten Abkommens.

„Vorteile und Nutzen von TTIP überwiegen die Risiken“

Fast nichts spaltet die öffentliche Meinung derzeit so stark wie das Transatlantische Freihandelsabkommen, kurz TTIP. Fakt ist: Die USA sind einer der wichtigsten Auslandsmärkte der deutschen Wirtschaft. Der Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA) startete eine Umfrage unter Mitgliedsunternehmen zu den Vor- und Nachteilen des geplanten Abkommens.

Drei Prozent Wachstum für Maschinen- und Anlagenbau

Der deutsche Maschinen- und Anlagenbau wird seine Produktionsrate im nächsten Jahr um drei Prozent steigern. Davon geht die Commerzbank in ihrem aktuellen Branchenbericht aus. Vor allem die Stabilisierung der Weltwirtschaft soll ihren Teil beitragen.
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