Schlagwort: Management
Unternehmen nehmen Datensicherheit nicht ernst genug
Im europäischen Vergleich liegen deutsche Unternehmen in Punkto Datensicherheit im Vorderfeld, und zwar an dritter Stelle nach den Niederlanden und Ungarn.
Gute Auszubildende sind rar
Jeder zweite deutsche Familienunternehmer hat Schwierigkeiten, geeignete Auszubildende für sein Unternehmen zu finden. Die schlechte Vorbildung vieler Bewerber ist das größte Hindernis auf der Suche nach geeigneten Kandidaten.
Der Wahrheit ins Auge sehen
Auch wenn Mitarbeiterbefragungen zu den beliebtesten Instrumenten in deutschen Managementabteilungen gehören, verzichten sechs von zehn Unternehmen darauf. Das ist Ergebnis einer Studie der Personalberatung Rochus Mummert. Und selbst dort, wo Mitarbeiterbefragungen durchgeführt werden, ist hinsichtlich deren Qualität stark zu differenzieren.
Hochschulabschluss garantiert guten Karrierestart
Ein abgeschlossenes Hochschulstudium ist immer noch die beste Versicherung gegen Arbeitslosigkeit und Unzufriedenheit im Job. Das belegt der dritte Teil einer Studie des HIS-Instituts für Hochschulforschung, für die 4.700 AbsolventInnen des Jahrgangs 2000/2001 befragt wurden.
Immer mehr ausländische DAX-Vorstände
Von den Ländern außerhalb Europas kommen die meisten Manager aus Indien; sie stellen aktuell 4 der Vorstandsposten. Noch nicht vertreten sind hingegen Manager aus China.
Unbekanntes Mezzanine-Kapital
Für mittelständische Unternehmen ist Mezzanine-Kapital als Finanzierungsform weitgehend unbekannt. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Beratungsunternehmens inparts, für die 110 Kleinere und Mittlere Unternehmen (KMU) befragt wurden. 69,2% der Unternehmen kannten Mezzanine-Kapital nicht, bevor sie sich dafür entschieden haben.
Suche nach Fachkräften immer schwieriger
Für mittelständische Unternehmen wird es immer schwieriger, Fachpersonal zu finden und zu halten. Das ergab eine Studie der Universitäten Bamberg und Frankfurt am Main mit der Recruiting-Plattform Monster. 42,1% der insgesamt 1.000 befragten Unternehmen erwarten, dass sie 2013 Probleme haben werden, freie Stellen adäquat zu besetzen.
Dynamik von Social Media häufig unterschätzt
Sieben von zehn Geschäftsführern und Vorstandsmitgliedern schätzen die Auswirkung von Unternehmensentscheidungen auf die Öffentlichkeit heute wichtiger ein als noch vor fünf Jahren. Aber nur 27% halten dabei Social Media wie Facebook und Twitter für relevant. Das ergab eine gemeinsame Studie der Universität Leipzig und des Instituts für Management der Humboldt-Universität zu Berlin.
Fachkräftemangel ist akut
Jedes zweite mittelständische Unternehmen hat offenbar Schwierigkeiten, qualifiziertes Fachpersonal zu finden und zu halten. Das ergab eine Studie der Gothaer Versicherung, für die im April 1.016 KMUs befragt wurden. Als eines der größten deutschen Versicherungsunternehmen fragte die Gothaer natürlich auch nach Modellen der Mitarbeiterbindung in den Unternehmen.
Digitalisierung wagen
In Sachen Digitalisierung muss sich der deutsche Mittelstand noch weiter vorwagen. Das ist Ergebnis des ersten „Digitalisierungsbarometers“ der Initiative „Antrieb Mittelstand“. Für die Umfrage wurden 1.550 IT-Führungskräfte verschiedener Unternehmen befragt. Zur Messung des digitalen Verhaltens wurde ein Index aus sog.
Ein Königsweg
Familienunternehmen und Börse – auf den ersten Blick passt das nicht zusammen. Erstere stehen für Werte wie Nachhaltigkeit, Langfristigkeit, Unabhängigkeit, persönliche Haftung und eine auf patriarchalischem Selbstverständnis aufbauende Verantwortung gegenüber den Mitarbeitern. Im Gegensatz dazu werden börsennotierte Aktiengesellschaften gerne mit Quartalsdenken, kurzfristiger Gewinnmaximierung und ausufernden Managergehältern assoziiert. Wie so oft liegt die Wahrheit in der Mitte.
Finanzierung durch strategischen Einkauf
Beschafft man sich bei der Außenfinanzierung Geldmittel von Dritten wie Eigentümern oder Gläubigern, so zielen Maßnahmen der Innenfinanzierung auf die Generierung von Mitteln aus dem Unternehmen wie Gewinnthesaurierung oder Vermögensumschichtung. In diesem traditionellen Denkmuster finden Effekte aus der Optimierung von externen Beschaffungskosten nur selten expliziten Eingang.





