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SCHLAGWORTE: IPO

„Unser Ziel ist es, ein funktionierendes Ökosystem zu schaffen“

Renata Bandov von der Deutschen Börse über die bisherigen Erfahrungen mit dem neuen Segment Scale nach dem Start vor rund einem Jahr.

Familienunternehmen schneiden besser ab

Eine Studie der Credit Suisse zeigt, dass Familienunternehmen eine bessere Performance aufs Parkett legen. Ein Investment kann sich immer noch lohnen.

„Für init hat sich der IPO ausgezahlt“

Seit 2001 ist die auf intelligente Transportsysteme spezialisierte Init AG börsennotiert. Bereut hat es Vorstandschef Dr. Gottfried Greschner nicht. Das IPO brachte ihm Bekanntheit und Rückenwind.

Sixt Leasing feiert Börsendebüt

Als mittelständisches Familienunternehmen ist Sixt seit 1986 an der Börse notiert. Nun haben die Münchner auch ein Tochterunternehmen an den Kapitalmarkt gebracht: Sixt Leasing startete letzten Donnerstag erfolgreich in Frankfurt, mit einem ersten Kurs von 20,40 Euro.

„Man muss sich erstmal aneinander gewöhnen“

Vor acht Jahren ging das Familienunternehmen Daldrup an die Börse. Das IPO spülte Geld in die Kasse und sorgte für mehr Bekanntheit. Es gibt jedoch auch negative Aspekte. Vorstandschef Josef Daldrup im Gespräch.

Quo vadis, Eigenkapital?

Als Innovationsmotoren und Exportchampions sind Mittelstandsunternehmen unschlagbar. Doch kostet Innovation viel Geld. Deshalb brauchen innovative und wachstumsstarke Unternehmen eine adäquate Finanzierungsstruktur und Eigenkapitalausstattung. Die Wege dorthin sind vielfältig.

Deutscher Mittelstand international geschätzt

Die Kommunikationsagentur Cometis und der IR-Berater Ipreo haben die geografische Verteilung des institutionellen Streubesitzes von deutschen Mittelständlern an der Börse untersucht. Rund ein Viertel liegt in deutscher Hand, so ein Ergebnis der Studie. Der Rest wird von internationalen Investoren gehalten.

Deutscher IPO-Markt stark wie nie

Der weltweite Abwärtstrend der IPO-Bilanz im dritten Quartal äußert sich in einem Rückgang um 17 % und einem Emissionsvolumen, das drei Prozent unter dem Vorjahresniveau liegt. Dieser Entwicklung zum trotz behauptet sich der deutsche Markt mit dem im ersten und dritten Quartal größten Börsengang Europas.

Underpricing bei Familienunternehmen relativ hoch

Familienunternehmen nehmen bei einem Börsengang offenbar einen niedrigeren Emissionserlös in Kauf, um sich im Gegenzug etwa weiterhin Einfluss auf das Unternehmen zu sichern. Das zeigt eine Studie der Steuer- und Unternehmensberatung Price Waterhouse Coopers (PWC) und dem Institut für Familienunternehmen der WHU – Otto Beisheim School of Management.

„Es muss mehr Qualität in die Aufsichtsräte“

WP Board & Finance hat sich seit 2006 auf die Personalsuche für Beiräte und Aufsichtsräte in mittelständischen und börsennotierten Unternehmen spezialisiert. 50% der Vermittlungen finden im Bereich Private Equity statt – aber auch mittelständische Familienunternehmen richten immer öfter auf freiwilliger Basis einen Beirat ein

„Der Kapitalmarkt ist wichtiger Bestandteil unserer Finanzierung“

Als erstes deutsches Unternehmen in diesem Jahr wagte die KTG Energie AG, ein Tochterunternehmen der KTG Agrar AG, am 29. Juni den Sprung aufs Börsenparkett – an den Entry Standard der Frankfurter Wertpapierbörse. Im Interview spricht KTG-Energie-Vorstandsvorsitzender Dr. Thomas Berger über den Kapitalmarkt als Finanzierungsinstrument und die Zukunftsaussichten im Bereich erneuerbare Energien.

Börsengang als Wachstumsbeschleuniger

Vor mehr als 40 Jahren gründeten die beiden Diplom-Ingenieure Ortwin Pichl und Gerhard Schulte das Unternehmen Datron, das sich anfangs auf die Entwicklung elektronischer Komponenten und gerätebezogener Software konzentrierte. Die Erfolgsgeschichte hält bis heute an. Nachgeholfen hat u.a. ein Börsengang.
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