Schlagwort: Internationale Märkte
M&A-Markt weiter ungebremst
Es geht weiter rund am M&A-Markt: 83 Prozent der Manager weltweit gehen von einer besseren wirtschaftlichen Lage aus. 87 Prozent sind es in Deutschland. Das macht sie mutiger: Die Unternehmen wollen zukaufen.
Export ist Alltag
40 Prozent des Gesamtjahresumsatzes erwirtschaften international aufgestellte Mittelständler mittlerweile im Ausland. Dabei vertrauen sie vor allem ihren Hausbanken. Doch die könnten ihren Service weiter anpassen.
Ölpreis bleibt unter Druck
Massiv ist der Ölpreis in den vergangenen Monaten gefallen. Vor allem der Schieferöl- Boom in den USA drückte den Preis für das „Schwarze Gold“. Zumindest kurzfristig sehen Experten keine deutlichen Preissteigerungen.
Hilfe zur Selbsthilfe
Um internationale Fachkräfte langfristig zu binden und nicht dem Kulturschock zu überlassen, sollten Unternehmen einige wichtige Punkte beachten. Der Personalentwickler Carl Duisberg Centren gibt Tipps.
Kein Wachstum durch TTIP
Auch wenn sie dem Transatlantischen Freihandelsabkommen, kurz TTIP, große Bedeutung beimessen, schätzen viele Unternehmen in Europa die Vorteile nüchtern ein. Das ist Ergebnis einer Studie der Dualen Hochschule Baden-Württemberg und der AEB.
Milliarden durch Standortoptimierung
Erfolgreiche Standortprojekte bergen erhebliche Potenziale auf Umsatz- und Kostenseite. Und: Sie sorgen für eine bessere Ertragslage im Wettbewerbsvergleich – so die Ergebnisse einer aktuellen Studie der Mittelstandsberatung Wieselhuber & Partner.
Alles zu seiner Zeit
Mit einer vorausschauenden Strategie und dem Streben nach Unabhängigkeit hat sich Nomos Glashütte zu einem der führenden deutschen Uhrenhersteller entwickelt. Mit der gleichen Beharrlichkeit baut das Unternehmen seine Präsenz an den internationalen Märkten aus.
Krisen belasten die Internationalisierung
Die Expansion ins Ausland steht weiterhin im Fokus deutscher Unternehmen. Internationale Krisen wie die in Osteuropa oder Syrien verunsichern allerdings. Worauf Unternehmer achten müssen.
Auf Messers Schneide
In den meisten westlichen Industrienationen herrschen heute gesättigte Märkte und Verdrängungswettbewerb vor. Wachstum scheint nur abseits der bekannten Pfade möglich. Im „wilden Neuland“ kommt es jedoch auf weitsichtige und umfassende Krisenprävention an.
Arbeitssicherheit in China: ein Weckruf!
Seit der Fabrikexplosion in Kunshan mit 75 Toten steht die Arbeitssicherheit neben der Korruptionsbekämpfung ganz oben auf der Agenda der chinesischen Zentralregierung. Auch ausländisch-investierte Unternehmen geraten in das Visier der Aufsichtsbehörden.
China: Kostenvorteile durch Global Sourcing
China ist und bleibt branchenübergreifend einer der wichtigsten Beschaffungsmärkte für westliche Unternehmen. Doch auch andere asiatische Länder locken mit Kostenvorteilen und einer steigenden Lieferantenbasis für eine Vielzahl von Industrien. Mittelständler sollten das prüfen.
USA: Subventionschancen nutzen
Im Wettbewerb um attraktive Produktionsstandorte und die Schaffung von Arbeitsplätzen bieten die US-Regierung und die einzelnen Bundesstaaten heute viele Subventionsmöglichkeiten an. Die Fördertöpfe stehen nicht nur heimischen Investoren offen, sondern auch ausländischen Unternehmen.



