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SCHLAGWORTE: Interim-Management

„Für jede Herausforderung ist der richtige Manager sofort zur Stelle“

Bei Restrukturierungen kommen immer häufiger Interim-Manager zum Einsatz. Warum dem so ist, welche Erfahrungen ein Manager mitbringen muss und warum er auch dauerhaft im Unternehmen bleiben kann, erklärt Dr. Stephan Offermanns.

Spezialanbieter schafft Turnaround

Change Management birgt hohe Anforderungen an Geschäftsführung und Mitarbeiter. Lernprozesse sind dabei unvermeidlich und so manche Erwartung auf beiden Seiten muss im Zuge des Prozesses revidiert werden. Bei der Weihe GmbH half ein Interim-Manager.

Fremdmanager sind zur Hälfte Fehlbesetzungen

Die Quote der Fehlbesetzung leitender Positionen in Familienunternehmen durch externe Manager liegt bei alarmierenden 50%. Die Hälfte aller Fremdmanager verlässt das Unternehmen nach spätestens zwei Jahren wieder. Das geht aus einer aktuellen Studie hervor.

Kurzfristig verfügbare Executives mit Sozialkompetenz

Eine der komplexesten Herausforderungen ist die Übernahme der Geschäfte nach dem Ausscheiden eines langjährigen Unternehmers bzw. eines Patriarchen. Nicht selten kommt es vor, dass das aktuelle Tagesgeschäft die Regelung der Nachfolge bis zuletzt überlagert, sodass mit Interim Managern immer häufiger Profis ins Unternehmen geholt werden, die die komplexe Phase des Übergangs managen und Zeit für die Kandidatensuche verschaffen bzw. diese aktiv mit unterstützen.

Zeit für Nachfolger? Nachfolger auf Zeit!

Was passiert eigentlich, wenn in eigentümergeführten Unternehmen ein Führungswechsel ansteht, der Nachfolger aber noch nicht verfügbar ist? Nach Lehrbuch sind alle Nachfolgeprozeduren längst erledigt und die richtige Person ausgewählt und vorbereitet. In der Realität sieht es oft anders aus: Sei es, dass der Chef früher gehen will (oder muss) als geplant, sei es, dass der oder die Kandidatin noch in anderen Verpflichtungen steckt oder aber intensiv vorbereitet werden muss.

Die Axt im Hause

Restrukturierungen haben in der Öffentlichkeit ein schlechtes Image. Zum einen lassen sie als Reaktionen auf Probleme, die nicht rechtzeitig angegangen wurden, die Chefetage schlecht aussehen. Zum anderen lässt die oft kriegerische Semantik nichts Gutes ahnen und verunsichert die betroffenen Mitarbeiter – und manchmal auch Lieferanten und Kunden. Mit Theaterdonner und Hauruck-Aktionismus ist jedoch nichts gewonnen.

Es gibt nichts Gutes, außer man tut es

Innovationen sind das Ideal der modernen Ökonomie. Kaum eine CEO-Rede ohne dieses Synonym erfolgreicher Unternehmen, kaum eine Abhandlung ohne den Verweis auf den angebissenen Apfel. In Zeiten, in denen sich viele Marktparameter hoch dynamisch verändern – oder besser: in Zeiten, in denen wir uns dessen durch die digitale Vernetzung erst richtig bewusst werden –, in solchen Zeiten wollen und müssen Unternehmen dynamisch und flexibel sein, um mit ihren Produkten und Prozessen die Märkte zu überzeugen.

Der richtige Umgang mit Krisensituationen

In heutiger Zeit haben viele mittelständische Unternehmen – neben den Familiengesellschaften–- oft Finanzinvestoren als Gesellschafter mit an Bord, häufig als Mehrheits- oder auch als Minderheitsgesellschafter. Der Einfluss von Private-Equity-Investoren auf die finanzielle Performance ihrer Portfolio-Unternehmen basiert zum Großteil auf der Umsetzung effizienter Corporate-Governance-Strukturen und der Disziplinierung des Managements hinsichtlich der Erreichung finanzieller Zielvorgaben. Dabei besteht eine Hauptaufgabe von Private-Equity-Investoren darin, die richtige Management-Konstellation zu schaffen, um die gesetzten Unternehmensziele zu erreichen. Eine gründliche Due Diligence, im Hinblick auf die Fähigkeit des Managements, den Plan auch ausführen zu können, ist dabei von existenzieller Bedeutung.