Die Beratungsgesellschaft Hpp Consulting feiert ihr dreißigjähriges Bestehen. Das inhabergeführte Unternehmen blickt auf 2.700 beendete Kundenprojekte zurück. Die Firma ging vor 30 Jahren aus dem Daimler-Konzern hervor. Damals fand ein Management-Buy-out statt. Heute arbeiten die Berater von Frankfurt am Main aus. Sie betreuen Unternehmen in mehreren verschiedenen Branchen. Zu den Kunden zählen Dax-Unternehmen und Mdax-Unternehmen. Auch mittelständische Betriebe gehören zum Kundenstamm.
Erweiterung der betreuten Branchen
Ursprünglich lag der Fokus rein auf der Automobilindustrie. Im Laufe der Zeit erweiterte die Gesellschaft ihre Fokusbranchen. Heute beraten die Experten auch Kunden aus der Telekommunikation. Der Glasfaserausbau bildet dabei einen festen Schwerpunkt. Weitere Bereiche sind der Mittelstand sowie Mobilität und Logistik. Drei geschäftsführende Gesellschafter leiten die Beratung heute. Ihre Namen sind André Köhler, Thorsten Liebehenschel und Roland Pietsch. Im Jahr 2025 kamen zwei weitere Partner hinzu. Max Köppl und Christian Karwehl stammen aus den eigenen Reihen. Laut Hpp Consulting stehen Kontinuität und Unabhängigkeit im Vordergrund.
Veränderungen im Berateralltag
Der Arbeitsalltag in der Beratungsbranche hat sich stark verändert. Reine Strategiepräsentationen nach mehrmonatiger Arbeit gehören der Vergangenheit an. Auch weltweite Umsetzungsprojekte mit vielen Flugmeilen sind seltener geworden. Nach Angaben des Unternehmens zählen heute praktische und umsetzbare Lösungen. Consulting bleibt jedoch in erster Linie ein Geschäft mit Menschen. „Wir überzeugen durch fundierte Fach- und Branchenexpertise“, erklärt Köhler. Entscheidend sei das Verstehen der konkreten Kundensituation. Gemeinsam mit dem Kunden müssen passende Lösungen entstehen. Die Zusammenarbeit erfolgt dabei über alle Hierarchieebenen hinweg.
Blick in die Zukunft
Die Berater wollen sich weiterhin auf ihr Branchenverständnis konzentrieren. Liebehenschel sieht darin die Grundlage für die weitere Firmenentwicklung. „30 Jahre Hpp stehen für Kontinuität“, sagt der Geschäftsführer. In Zukunft gehe es um Agilität und mehr Schnelligkeit. Das Unternehmen hinterfragt seinen eigenen Weg deshalb kontinuierlich. Die Geschäftsführung entscheidet bewusst über die Übernahme von Veränderungen. Manche Entwicklungen erfordern ein Festhalten an den eigenen Stärken. Die technologische Entwicklung durch Künstliche Intelligenz bringt neue Herausforderungen. Diese Technologie wird die Branche in den nächsten Jahren verändern. Die Beratungsgesellschaft will sich diesem anstehenden Wandel aktiv stellen.








