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SCHLAGWORTE: Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW)

Umstrittenes Erbe

Das Klischee sieht in Firmenerben privilegierte Reiche. Die Nachfolger selbst hadern dagegen mit der neuen Erbschaftsteuer, die seit rund zwei Jahren in Kraft ist. Wie kann ein Kompromiss aussehen, der von Unternehmern wie auch der Öffentlichkeit gleichermaßen akzeptiert wird?

Die Entschreckung von Private Equity

Im aktuellen Zinsumfeld hat sich Private Equity zu einer bedeutenden Anlageklasse für institutionelle Investoren und zu einem bedeutenden Faktor auf dem Transaktionsmarkt entwickelt. Die Branche hatte in Deutschland lange Zeit mit ihrem negativen Heuschrecken-Image zu kämpfen. Inzwischen gibt es dank empirischer Forschung gute Gründe, einige der gängigen Vorurteile zu überdenken.

Erbschaftsteuer kann teuer werden

Die Stiftung Familienunternehmen hat die Steuerhöhe errechnen lassen, die sich für einen durchschnittlichen Unternehmer aus der neuen Erbschaftsteuer ergibt. Für Unternehmenserben können sich erhebliche Mehrbelastungen...

Bessere Aussichten für China

Nach Einschätzungen deutscher Manager zieht die Konjunktur im Riesenreich wieder an. Treiber ist vor allem der Konsum. Das zeigt das Wirtschaftsbarometer China von ZEW und PwC.

Wirtschaft kritisiert EZB-Anleiheprogramm

Am 22. Januar beschloss die Europäische Zentralbank (EZB) den Ankauf von Staats- und Unternehmensanleihen in den Euro-Ländern. Sie sollen bis zum September 2016 für bis zu 60 Milliarden Euro pro Monat angekauft werden. Bei der Wirtschaft stößt der Beschluss auf ein geteiltes Echo.

Deutschland, Land der Familienunternehmen

Die 500 größten Familienunternehmen tragen immer mehr zum Beschäftigungserhalt in Deutschland bei – gerade im Vergleich zu DAX-Unternehmen. Das zeigt eine Studie, die die Stiftung Familienunternehmen vom IfM Bonn und dem Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung hat erstellen lassen.

Deutschland belegt vorderes Mittelfeld im Bereich Finanzierung

Deutschland ist ein guter Platz für Unternehmer, die eine Finanzierung suchen, geht aus dem aktuellen Länderindex Familienunternehmen hervor. Im Vergleich mit 17 europäischen Staaten und den USA belegt Deutschland im Subindex „Finanzierung“ einen respektablen Platz 7.

ZEW-Studie: Deutschland als Standort für Familienunternehmen nur Mittelmaß

Im europaweiten Vergleich von Standorten für Familienunternehmen bewegt sich Deutschland lediglich im Mittelfeld auf Platz 11. Das ist zentrales Ergebnis einer von der Stiftung für Familienunternehmen (www.familienunternehmen.de) beim Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) (www.zew.de) zum vierten Mal in Auftrag gegeben Studie.

Varianten der Unternehmensnachfolge

Das Institut für Mittelstandsforschung erwartet im Zeitraum 2010 bis 2014 etwa 110.000 Unternehmensnachfolgen im deutschen Mittelstand. Bei weitem nicht immer steht der ideale Nachfolger, etwa ein Familienmitglied, schon bereit. Von Interesse ist daher, welche Alternativen der Unternehmensnachfolge möglich sind. Als Weg kommt sowohl eine interne als auch eine externe Nachfolge wie auch eine Kombination aus beidem in Betracht.

Die Übergabe aus Sicht der Nachfolger

Unternehmensübergaben im Mittelstand sind in der Regel gut vorbereitet - dies geht aus einer im Dezember 2010 veröffentlichten Studie des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) und des Instituts für Mittelstandsforschung (ifm) Mannheim hervor. In Auftrag gegeben wurde die Untersuchung von der Baden-Württembergischen Bank. Demnach bleiben die Alteigentümer häufig weiter im Unternehmen aktiv.
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