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SCHLAGWORTE: Luther Rechtsanwaltsgesellschaft

Indus erwirbt Hidden Champion in Zukunftsbranche Bau

Die börsennotierte Indus Holding Aktiengesellschaft hat 70 Prozent der Anteile an der Wirus Fenster GmbH & Co. KG erworben. Wirus ist ein ertragsstarker mittelständischer...

Health and Beauty übernimmt Onlineplattform

Das zur führenden italienischen Messegesellschaft BolognaFiere gehörende deutsche Medienunternehmen Health and Beauty Germany GmbH hat die B2C Online Plattform „Balance Beauty Time“ von der...

Delta Plus Group erwirbt Artex

Die französische Delta Plus Group übernimmt die Artex Personensicherungssysteme GmbH, einen deutschen Hersteller von persönlichen Absturzsicherungsgeräten. Die börsennotierte Delta Plus Group mit Sitz im...

Vermögenserhalt für Unternehmerfamilien in stürmischen Zeiten

Die aktuelle Coronakrise hat Unternehmens- beziehungsweise Vermögensinhabern mit erschreckender Deutlichkeit vor Augen geführt, wie unvermittelt lebensverändernde Umstände eintreten können. VON PETER FABRY Nachfolgend sollen aus rechtlicher und...

Strafzölle = Wegfall der Geschäftsgrundlage?

Der aktuelle Handelskonflikt und die Einführung von Strafzöllen konfrontieren die betroffenen Unternehmen mit erheblichen Mehrkosten. Jedoch sehen die wenigsten langfristig angelegten transatlantischen Lieferverträge für diesen Fall ein ausdrücklich vereinbartes ordentliches Kündigungsrecht vor. Welche Möglichkeiten haben die betroffenen deutschen Unternehmen um zu reagieren?

Die Familienstiftung – Gewinnerin des Erbschaftsteuerrechts?

Familienstiftungen erfreuen sich seit Verabschiedung des neuen Erbschaftsteuergesetzes im November 2016 einer unverhofften Renaissance.

Der Beteiligungsvertrag mit einem Private-Equity-Investor

Beteiligungsverträge sind eine knifflige Sache. Worauf aus Sicht des Familienunternehmens bzw. eigentümergeführten mittelständischen Unternehmens zu achten ist.

Newcomer Myanmar

Am 1. November wurde in Myanmar ein neues Gesetz für ausländische Investitionen durch das Parlament verabschiedet und am folgenden Tag durch den Staatspräsidenten Thein Sein genehmigt und damit in Kraft gesetzt. Voraus gingen monatelange zähe Verhandlungen der verschiedenen politischen Fraktionen untereinander. Eine zuvor vom Parlament verabschiedete Gesetzesversion wurde von Thein Sein nicht genehmigt, weil sie nicht so investitionsfreundlich war, wie er dies für den benötigten Investitionsschub aus dem Ausland für erforderlich hielt. Mit der neuen Umsetzung des Gesetzes sind nun viele Erleichterungen in Sicht.