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SCHLAGWORTE: Hauptstadtregion Berlin-Brandenburg

„Berlin ist noch relativ günstig“

Der Berliner Immobilienmarkt befindet sich auf einem Höhenflug. Nähert er sich nun an das Niveau von süd- und westdeutschen Städten an? So schnell nicht, meint Michael Müller von Deloitte.

Berlin Calling

Bei internationalen Investoren ist Berlin so beliebt wie keine andere deutsche Stadt. Der Bauboom nimmt historische Ausmaße an. Doch der Immobilienmarkt muss sich fit halten, um die Nachfrage zu bedienen.

„Wir pflegen die Werte eines Familienunternehmens“

Was wäre die Region Berlin-Brandenburg ohne einen ordentlichen Fußball-Club? Mit Hertha BSC kann sie sich sehen lassen. Doch im Februar stieg der Finanzinvestor KKR bei den Herthanern ein - von manchen verschrien als die Mutter aller Heuschrecken. Was das für den Verein bedeutet, erklärt Geschäftsführer Ingo Schiller.

Luftfrachtcenter sorgt für neuen Optimismus

Die komplette Inbetriebnahme des neuen Hauptstadtflughafens BER steht noch in den Sternen. Aber langsam geht es voran: Mit der Eröffnung des BER Cargo Centers können zwar noch keine Passagiere befördert, aber zumindest Luftfracht umgeschlagen werden.

Berliner Mittelstand will investieren

Trotz der allgemein eher flauen Konjunktur ist die Stimmung im Berliner Mittelstand gut. Das ist Ergebnis einer Studie von Creditreform Berlin und der Investitionsbank des Landes Berlin (IBB). 57,2% der Unternehmen bezeichneten ihre Geschäftslage als gut oder sehr gut. Von einer etwa schlechteren Lage berichteten 6,2% . Insgesamt ist die Stimmung in Berliner Mittelstand damit besser als im Bundesdurchschnitt, wo momentan nur 50,4% der Unternehmen ihre Lage als gut oder sehr gut bewerten.

„Eine gesunde Kapitalstruktur ist unabdingbar“

Als Förderbank hat sich die Investitionsbank Berlin (IBB) die Weiterentwicklung des Wirtschafts- und Unternehmensstandortes Berlin auf die Fahnen geschrieben. Ulrich Kissing, Vorsitzender des Vorstands der IBB, berichtet im Interview über Wesen und Art des Berliner Mittelstands allgemein und zu welchen Bedingungen dieser vom Förderprogramm der IBB profitieren kann.

Mit regionaler Marke aus der Krise

Im Jahr 2000 sah es für die Eberswalder Fleisch- und Wurstwarenfabrik gar nicht gut aus: Das Unternehmen ging in die Insolvenz. Aus der Insolvenzverwaltung heraus und im Zuge einer Restrukturierung wurde es dann im Jahr 2002 durch Dr. Eckhard Krone übernommen. Durch die nachfolgende Einbindung von Sohn Mario und Schwiegersohn Sebastian Kühn in die Geschäftsführung wurde es zum Familienunternehmen.

Bauer sucht Koch

Mit 2.700 Unternehmen und 52.300 Beschäftigten gehört die Ernährungswirtschaft des Landes Brandenburg zu einer der wichtigsten Branchen in der Hauptstadtregion. Nun gibt es ein eigenes Cluster.

„Wir wollen verstärkt andere europäische Finanzquellen erschließen“

1992 gegründet, hat sich die Investitionsbank des Landes Brandenburg zu einer festen Größe der Unternehmensfinanzierung in dem ostdeutschen Bundesland entwickelt. Seit Januar 2013 ist Tillmann Stenger neuer Vorstandsvorsitzender der Förderbank.

Buchantiquariat im Internet

Sucht man nach dem neuen Mittelstand in der Hauptstadtregion, stößt man unweigerlich auf den Internethändler Momox, der sich in den letzten sechs Jahren im Schatten von Zalando und eBay als feste Größe im Ankauf gebrauchter Bücher, Computerspiele, CDs und Handys etabliert hat. Mit einer Finanzspitze der Münchner Acton Capital Partners will das Unternehmen in Deutschland weiter wachsen und den Gang ins Ausland antreten.

Web-Industrie auf dem Vormarsch

Seit einigen Jahren hält uns Berlin als neuer deutscher Internet-Hotspot auf Trab. Viele Start-ups mit innovativen Geschäftsideen für den Webbereich tummeln sich hier. Einen erneuten Schub hat die quirlige Szene durch die „mobile Revolution“ erhalten.

Viel Wind um Nichts

Während es heutzutage trendy ist, mit der Nutzung ökologisch erzeugter Energie sein Image aufzubessern und sich damit als Klimaverbesserer zu rühmen, beklagen sich Mittelständler und Kammern nicht nur in der Hauptstadtregion über zu hohe Strompreise. Und auch Privatpersonen sind nicht davor gefeit.
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