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Zentrale von Giesecke+Devrient in München: Seit der Umstrukturierung zur Holding vor zwei Jahren sind die vier Geschäftsbereiche selbstständiger.

„Für uns ist das ROCE die Spitzenkennziffer“

Giesecke+Devrient (G+D) verändert sich seit ein paar Jahren vom klassischen Produktionsbetrieb zum Technologieunternehmen. Um die Transformation weiter zu betreiben, setzt G+D auf verschiedene Darlehen. Im Interview erklärt CFO Dr. Peter Zattler, warum er sich strategisch auf das eingesetzte Kapital als Kennziffer sowie auf Beteiligungen an Start-ups fokussiert.
Foto der Familie Dresler: Sie prägten als eine Generation das älteste Familienunternehmen Deutschlands (Gründungsjahr 1502). Heute heißt es The Coatinc Company.

Die ältesten Familienunternehmen Deutschlands

Die Stiftung Familienunternehmen hat erstmals die Liste „Die ältesten Familienunternehmen Deutschlands“ vorgelegt. Die ältesten Familienunternehmen, die sich am längsten im Besitz einer einzigen Familie befinden und durchgängig wirtschaftsaktiv waren, sind demnach die 1502 gegründete The Coatinc Company Holding GmbH aus Siegen, die William Prym Holding GmbH (1530) aus Stolberg sowie die Freiherr von Poschinger Glasmanufaktur e. K. (1568) aus Frauenau.

„Es gibt heute andere knappe Güter“

Vor vier Jahren gründete der Unternehmensberater Alexander Kühl eine Stiftung, um einen neuen Investorentypus zu etablieren. Im Interview erklärt er, warum Eigentum und Führung für ihn zusammengehören und wieso Kapital nicht mehr die entscheidende Ressource ist.
Führungsposition: Im Unternehmen sollte der Nachfolger schon frühzeitig feststehen.

Planen, abgeben, loslassen

Manche Unternehmer verschieben aus emotionalen Gründen eine Übergabe nach hinten – andere setzen zu lange auf die eigene Familie. Unter Umständen muss dann unter Zeitdruck ein externer Nachfolger gefunden werden oder – im schlimmsten Fall – das Unternehmen schließen.
Globale Technologietrends: Auch immer mehr große Familienunternehmen passen ihre Geschäftsmodell daran an.

“Der technologische Fortschritt ist ein Schlüsselfaktor für künftiges Wachstum”

Das Center for Family Business an der Universität St. Gallen hat die globale Struktur der 500 größten Familienunternehmen untersucht. Im Interview erklärt der Forscher Josh Hsueh, warum deutsche Unternehmen stärker denn je im Ranking vertreten sind und wo sie noch Nachholbedarf haben.
Organisationsveränderung: Auch Mittelständler tendieren dazu, ihre Unternehmensstrukturen anders aufzustellen.

Internationale Organisation – ein Maßanzug für Familienunternehmen

Bei Großkonzernen ist die Organisation international und auch der Mittelstand stellt sich aktuell neu auf. Die Internationalisierung ist dabei der wesentliche Treiber für die Organisationsveränderung.
Glühweinstand von Gerstacker in Nürnberg: "Wir verkaufen Markenartikel."

„Deutschland ist Glühwein-Nation Nummer eins“

Stefanie Gerstacker verantwortet in dritter Generation den bekannten Glühwein-Hersteller aus Nürnberg. Im Interview erklärt sie, warum der richtige Ausschank auf dem Weihnachtsmarkt so wichtig ist und wie sie sich gegen den Preisdruck behauptet.
Den Tresor öffnen: Bei der Festlegung konkreter Beträge empfiehlt es sich, die Gesamtrendite des Unternehmens zu betrachten.

Feste Werte für feste Beträge

„Den Unternehmenswert stetig steigern – das Vermögen langfristig sichern“ – auf dem Papier ein einfaches Credo, dem sich fast ausnahmslos alle Familiengesellschaften verpflichtet fühlen. Aber wie sieht die finanzielle Partizipation in der Praxis aus?

22. Karrieretag Familienunternehmen

Der Karrieretag Familienunternehmen ist eine gemeinsame Initiative führender Familienunternehmer, des Entrepreneurs Club und der Stiftung Familienunternehmen. Inhaber und Personalentscheider lernen hochqualifizierte Fach- und Führungskräfte...
Fürst Ferdinand: Er ist gemeinsam mit Otto Fürst zu Castell-Rüdenhausen Eigentümer der Bank in achter Generation.

„Vermögen sollte beruhigen“

Die Fürstlich Castell’sche Bank entwickelt sich vom klassischen Kreditgeber hin zu einem Vermögensverwalter. Im Interview sprechen Gesellschafter Ferdinand Fürst zu Castell-Castell und der Vorstandsvorsitzende Sebastian Klein über die wechselvolle Geschichte des Bankhauses und erklären, warum sie immer das gleiche Produkt anbieten.
Verdichtung und Konzentration: Wie Großkonzerne sind auch Mittelständler bemüht, ihr Kerngeschäft zu stärken.

Kern statt Konzern

Was Dax-Konzerne vormachen, wird auch bei großen Familienunternehmen zunehmend ein Trend. Immer häufiger sehen sie die Chance, sich durch den Verkauf von Geschäftsbereichen agiler aufzustellen. Warum Fokussierung auf das Kerngeschäft die Diversifizierung immer mehr ablöst.
Dr. Thomas Knecht: Er kam 2015 zu Hellmann Logistics und führt seitdem die Restrukturierung des Konzerns durch.

„Es gab Landesfürsten“

Dr. Thomas Knecht kam vor drei Jahren als Unternehmensberater und Experte für Restrukturierung zum damals kriselnden Logistikunternehmen Hellmann. Seitdem hat er den Konzern zusammen mit dem Geschäftsführenden Gesellschafter Jost Hellmann umgebaut. Im Interview erklärt er, wie er die Strukturen professionalisiert hat und wie die Zukunft ohne ein Familienmitglied im Vorstand aussehen wird.
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