Climentum Capital verstärkt sein Führungsteam mit der Aufnahme von Jennifer Dungs als neue General Partnerin. Mit ihrer langjährigen Erfahrung in Mobilität, Energie und Industrie bringt sie umfassendes technisches und strategisches Know-how in den Fonds ein. Die Partnerschaft zielt darauf ab, die Förderung von Hardtech-Lösungen für eine widerstandsfähige europäische Industrie weiter zu beschleunigen. Dungs war über 25 Jahre in leitenden Positionen bei Porsche, BMW und Ford tätig. Dabei konzentrierte sie sich auf Batterietechnologien, Elektromobilität und die Transformation des Transportsektors. Zuletzt leitete sie bei InnoEnergy sechs Jahre lang Investitionen in über 40 Frühphasenunternehmen im Bereich Climate Tech. Ihr Fokus lag dort auf der Elektrifizierung, dem Ausbau der Netzinfrastruktur und der industriellen Dekarbonisierung.
Mit ihrer neuen Rolle bei Climentum Capital wird sie insbesondere die Unterstützung von Scale-ups sowie die Entwicklung von Exit-Strategien vorantreiben. Zudem wird sie das internationale Netzwerk des Fonds ausbauen – sowohl in Europa als auch in den USA. Dungs lebt seit 15 Jahren in Stuttgart und bringt eine grenzüberschreitende Perspektive in die Arbeit des europaweit tätigen Venture-Fonds ein. Ihre akademische Laufbahn umfasst eine Promotion in Chemie sowie Forschungs- und Führungserfahrungen am MIT und dem Fraunhofer-Institut. Darüber hinaus veröffentlichte sie zahlreiche Fachartikel und schrieb regelmäßig für Forbes über Mobilität und Innovation.
„Wir freuen uns, mit Jennifer eine international profilierte Industrieexpertin in unser Partnerteam aufzunehmen“, heißt es vonseiten der Geschäftsführung. Besonders hervorzuheben sei, dass Climentum Capital damit einer der wenigen Climate-Tech-Fonds mit zwei Partnerinnen in Deutschland ist. Die Berufung von Jennifer Dungs ist Teil der Wachstumsstrategie von Climentum Capital, einem europäischen Venture-Fonds mit Büros in Dänemark, Schweden und Deutschland. Der Fonds investiert in Frühphasenunternehmen, die industrielle Lösungen für Energiesysteme, Lieferketten, Fertigung und Klimainfrastruktur entwickeln. Ziel ist es, durch gezielte Investitionen in Hardtech die wirtschaftliche Souveränität Europas zu sichern und die langfristige Wettbewerbsfähigkeit des Kontinents zu stärken.









