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SCHLAGWORTE: WSH Family Office

„Die Ursprungsidee eines Family Office wird oft vergessen“

Family Offices kommen auch in Deutschland immer mehr an. Doch was anfangs als exklusive und private Form der Vermögensverwaltung galt, wird zunehmend als Vermarktungsvehikel entdeckt. Mit ihrem neu gegründeten Verband unabhängiger Family Offices wollen Prof. Dr. Yvonne Brückner und Christoph Weber gegensteuern.

Family Office – Das unbekannte Wesen

Das Modell Family Office ist bei deutschen Unternehmerfamilien noch kaum angekommen: Nicht einmal jede zehnte vertraut ihr Privatvermögen einem entsprechenden Office an. Am liebsten verwalten Unternehmer ihr Vermögen selbst. Das ergab eine Umfrage der Universität Witten/Herdecke mit dem Düsseldorfer Family Office WSH.

Chancen nach dem Verkauf

Der Verkauf als aktive Entscheidung zur Trennung vom Unternehmen ist für die meisten Unternehmer wohl eine der bedeutsamsten und am meisten einschneidenden Erfahrungen ihres Lebens. Dies gilt umso mehr, wenn sich der Betrieb seit vielen Jahren im Besitz der eigenen Familie befindet.

Businessplanung fürs Privatvermögen

Nur wenige Unternehmerfamilien steuern ihr Privatvermögen nach den gleichen betriebswirtschaftlichen Prinzipien wie ihren Betrieb. Zur Erzielung eines nachhaltigen Erfolges fehlen häufig eine „Unternehmensstrategie“ und eine konkrete Businessplanung. Hier kann ein Family Office helfen.

Ein Verband unabhängiger Family Offices

Yvonne Brückner, frühere Junior-Professorin für „Family Office“ an der Otto Beisheim School of Management (WHU) und heutige Inhaberin des Lehrstuhls für Finanzwirtschaft an der Dualen Hochschule Stuttgart, hat sich unter anderem ein für die Praxis wertvolles Ziel gesetzt: Sie will mehr Transparenz im diffusen Family-Office-Markt schaffen und zu einem fruchtbaren Dialog zwischen den Akteuren beitragen.

Die Institution „Family Office“ als wissenschaftliches Forschungsobjekt

Der Anbietermarkt von Family-Office-Dienstleistungen ist in den letzten Jahren rasant gewachsen. Die Institution „Family Office“ ist mittlerweile aus dem Finanzdienstleistungssektor, der sich auf die Betreuung besonders Wohlhabender konzentriert, nicht mehr wegzudenken. Dies hat vor einiger Zeit auch die Wissenschaft erkannt.

Privatvermögen und Family Office: Nach der unternehmerischen Phase

Das Engagement des Familienunternehmers ist während seiner gesamten unternehmerischen Schaffensphase in höchstem Maße dem Aufbau, der Weiterentwicklung und dem Erhalt des eigenen Unternehmens gewidmet und somit der Lebensgrundlage der eigenen Familie und derjenigen der Mitarbeiter.

Privatvermögen und Family Office: Während der unternehmerischen Phase

Die Unternehmerfamilie ist es gewohnt, in unternehmerischen Prinzipien zu denken. In vielen Fällen bestimmt der eigene Betrieb die gesamte Lebensgestaltung der Familie. Daher ist nachvollziehbar, dass viele Vorgänge des täglichen Lebens, insbesondere aber die Verwaltung des Privatvermögens der Unternehmerfamilie, nach unternehmerischen Maßstäben bewertet, geplant und umgesetzt werden.

Das Family Office: Ein Phänomen mit sieben Siegeln

Unzweifelhaft bietet das Institut des Family Office gerade für Unternehmerfamilien einen großen Mehrwert bei der Steuerung des eigenen Privatvermögens. In Anlehnung an das eigene Unternehmen und dessen Führungsstrukturen stellt es von seiner Grundidee her quasi das Management, die Controllingabteilung, den Einkauf, die Buchhaltung und das Sekretariat in einem dar.
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