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SCHLAGWORTE: Osteuropa

Export nach Russland

Trotz des schwierigen politischen Klimas hat der Handel zwischen Russland und Deutschland nicht aufgehört. Allerdings haben sich die Finanzierungsmöglichkeiten seit dem Beginn der Sanktionen deutlich verschlechtert.

Russlandgeschäft bleibt weiter schwach

Die Sanktionen gegen Russland wirken: Sowohl diesseits als auch jenseits der deutsch-russischen Grenze. Nun trägt auch die schlechter werdende Wirtschaftslage in dem Nachbarland ihren Teil dazu bei.

„Der Hafenmeister ist der König“

Klaus Dieter Martin, langjähriger Flugkapitän bei der LTU, ging in diesem Jahr mit einer eigenen Airline in Kroatien an den Start. Im Interview erklärt er, warum er einen langen Atem haben brauchte, um letztlich abheben zu können.

Russland nur noch zehntgrößter Absatzmarkt

Auch wenn die Berichterstattung abgenommen hat, die Russlandkrise hält unvermindert an: Zumindest was die wirtschaftlichen Beziehungen mit den östlichen Nachbarn angehen. Das merkt auch der deutsche Maschinen- und Anlagenbau.

Diplomatie nicht vergessen

Die Entschärfung der angespannten deutsch-russischen Beziehungen bedarf einer Entspannungspolitik. Deutschland sollte anstelle der Verschärfung von Sanktionen Möglichkeiten diskutieren, durch wirtschaftlichen Interessenausgleich einen Korridor der Zusammenarbeit mit Russland zu erhalten.

Die Ukraine-Krise im Fokus

Krisen wie die zwischen der Ukraine und Russland bestimmen dieses Jahr das Wirtschaftsgeschehen. Wie gehen Mittelständler mit der Situation um? Das und mehr in der Ausgabe „Internationalisierung“ der Unternehmeredition.

Noch nicht über den Berg

Der deutschen Industrie bricht das margenstarke Russlandgeschäft weg. Was das wirklich bedeutet, wird wohl erst nach Veröffentlichung der Quartalszahlen im Oktober deutlich werden. So wappnen sich Unternehmen gegen ein Andauern der Ukraine-Krise.

Russland-Krise schlägt zu

Nun ist es offiziell: Die Krise zwischen Russland und der Ukraine schlägt sich in den Zahlen nieder. Der DIHK veröffentlichte eine Umfrage von in Russland tätigen Unternehmen.

Ukraine und Naher Osten hinterlassen Spuren

Die gegenwärtigen geopolitischen Krisen hinterlassen Spuren bei Deutschlands Wirtschaft. Im Juli ging der ifo-Geschäftsklimaindex zum dritten Mal in Folge zurück, von 109,7 auf 108 Punkte. Vor allem im Verarbeitenden Gewerbe ließ die Stimmung merklich nach, die Exportaussichten sind auf dem niedrigsten Stand seit einem Jahr.

Was bedeuten die Sanktionen gegen Russland?

Die Krise in der Ukraine köchelt weiter vor sich hin, die Sanktionsspirale beginnt sich zu drehen. Viele Mittelständler wissen nicht, was das für sie bedeutet. Unterdessen machen sich die verschiedenen Krisenherde auch konjunkturell bemerkbar.

Fallstricke in Polen

Schon wegen der geografischen Nähe liegt es für viele mittelständische Unternehmen nahe, nach Polen zu expandieren. Damit die Internationalisierung nicht floppt, sollten Unternehmer allerdings...

Paradigmenwechsel in Mittelosteuropa

Die Anforderungen an das TOP-Management haben sich in Mittelosteuropa in den vergangenen Jahren stark verändert. Genauso wie die Märkte vor Ort. Einen wesentlichen Erfolgsfaktor für die Umsetzung der Unternehmensziele unter den zukünftig anspruchsvolleren lokalen Rahmenbedingungen stellt die Auswahl der richtigen Führungskräfte dar.
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