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SCHLAGWORTE: Nachfolge

Kompetenz oder Herkunft – Wer ist der „bessere“ Nachfolger?

Die Frage, ob leibliche Nachkommen der Gründergeneration oder familienexterne Manager die „bessere“ Wahl für die Führung des Familienunternehmens sind, ist so alt wie die Forschung zu diesem Unternehmenstypus. Bei genauerer Betrachtung wird deutlich, dass die Antwort erheblich von der Funktion und Rolle, die der Eigentümerfamilie im jeweiligen Familienunternehmen zukommt, abhängig ist.

„Ich konnte meine Fehler machen“

Dagmar Fritz-Kramer hat 2004 als Familiennachfolge die Leitung des Fertighaus-Anbieters Baufritz übernommen. Im Interview resümiert sie den schrittweisen Übergang von einer auf die nächste Generation, spricht über ökologische Alternativen zu Industrieklebern und zeigt sich überzeugt, dass Deutschland beim Bauen anderen Ländern einen Schritt voraus ist.

Anreizmodelle für familienfremde Nachfolger

Bei familienfremden Nachfolgekandidaten für die Unternehmensführung ist die Frage nach deren Vergütung essenziell. Dabei muss die Vergütung einerseits die Ziele der Eigentümer unterstützen und andererseits die Erwartungen der Kandidaten erfüllen.

Finanzierungsalternative für die Unternehmensnachfolge

Noch immer ist die Finanzierung bei der Nachfolge für Unternehmen die größte Herausforderung, die sie bewältigen müssen. Alternative Finanzierungslösungen wie Sale & Lease Back und Sale & Rent Back (Mietkauf) können hier eine unkomplizierte und schnelle Möglichkeit sein, zusätzliche Liquidität zu generieren.

Große Chancen für die Kleinen

Bei fehlender Familiennachfolge war der eher ungeliebte Verkauf gerade für kleinere mittelständische Unternehmen bislang auch noch optionsarm. Da jedoch nichts so beständig ist wie der Wandel, birgt dieser jetzt eine echte Perspektive.

„Es gibt immer wieder Momente, in denen man nicht so sicher...

In fünfter Generation steht Patrizia Kappus-Becker an der Spitze der M. Kappus GmbH & Co. KG, dem größten Seifenunternehmen in Westeuropa. Aus freien Stücken trat sie die Nachfolge an – auch wenn es nicht immer ganz leicht war.

„Man weiß um die eigene Endlichkeit“

Werner Kieser hat vor 50 Jahren das Kieser Training erfunden und daraus eine europäische Marke entwickelt. Nun hat er seine Gesellschafteranteile gemeinsam mit seiner Frau abgegeben. Im Interview werfen der Gründer und sein Nachfolger Michael Antonopoulos einen Blick auf die schwierige Anfangszeit und die heutige Expansion nach China.

Führungswechsel bei Ravensburger

Zum 01. April 2017 übernimmt Clemens Maier den Vorstandsvorsitz beim Spielwarenhersteller Ravensburger von Karsten Schmidt, der sich nach 15 Jahren an der Spitze von der...

Erst wägen, dann wagen

Unternehmerfamilien gelten als langfristig denkend – zu Recht. Welche Risiken sie bei Unternehmensführung und Geldanlage als zentral empfinden, zeigen aktuelle Erkenntnisse zu Zielen, Weltbild und Risikomanagement.