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SCHLAGWORTE: Klartext

Planen, abgeben, loslassen

Manche Unternehmer verschieben aus emotionalen Gründen eine Übergabe nach hinten – andere setzen zu lange auf die eigene Familie. Unter Umständen muss dann unter Zeitdruck ein externer Nachfolger gefunden werden oder – im schlimmsten Fall – das Unternehmen schließen.

Vom CFO zum CEO?

Auf den obersten Finanzverantwortlichen wartet eine Vielzahl neuer Herausforderungen: Digitalisierung, Big Data, Blockchain, Cyberkriminalität. Für viele Stakeholder wird er damit zum zentralen Ansprechpartner. Der Finanzvorstand mausert sich neben dem CEO zur wichtigsten Figur im Unternehmen.

Juniorunternehmer in der Nachfolge: Vom Wollen, Können und Dürfen

Verbundenheit hin oder her – immer weniger Familiensprösslinge spüren eine moralische Verpflichtung, das Unternehmenserbe fortzuführen und es über die eigenen beruflichen Ziele zu stellen. Es geht vielmehr darum: Will ich es? Kann ich es? Und darf ich es auf meine Art?

Die Vermögensanlage ist eine unternehmerische Aufgabe

Die Geldanlage erfordert immer mehr Know-how. Die Zeiten sind bedrohlich, die Märkte unruhig und die Finanzindustrie verführerisch. Wer als Unternehmerfamilie vernünftig investieren will, sollte sich dafür eine eigene Strategie zulegen.

Kompetenz oder Herkunft – Wer ist der „bessere“ Nachfolger?

Die Frage, ob leibliche Nachkommen der Gründergeneration oder familienexterne Manager die „bessere“ Wahl für die Führung des Familienunternehmens sind, ist so alt wie die Forschung zu diesem Unternehmenstypus. Bei genauerer Betrachtung wird deutlich, dass die Antwort erheblich von der Funktion und Rolle, die der Eigentümerfamilie im jeweiligen Familienunternehmen zukommt, abhängig ist.

Reifen wie ein guter Wein?

Ältere Menschen werden im Berufsleben wahlweise als Altlast oder Quelle der Prosperität gehandelt. Beide Sichtweisen können der Realität nicht gerecht werden und führen daher zu Fehlentscheidungen.

Die Rolle des CRO eingrenzen

Mit Unternehmen ist es wie mit Schiffen im Polarmeer: Um Katastrophen abzuwenden, muss rechtzeitig und mit der richtigen Crew gesteuert werden. Das erhöht die Sanierungschancen um ein Vielfaches, der Unternehmer behält das Ruder in der Hand.

In ruhigen Zeiten gut angekommen

Zwei Jahre nach der Reform des Insolvenzrechts werden die Auswirkungen der Reformen kontrovers diskutiert. Einerseits gibt es 2014 weniger Insolvenzen, andererseits reißt die Kritik am ESUG von Gläubigern und Unternehmensberatern nicht ab.

Finanzierung unter Basel III

Neue aufsichtsrechtliche Regeln sollen einer Kernschmelze des Weltfinanzsystems, wie sie im Jahr 2008 drohte, vorbeugen. Für kleine und mittlere Unternehmen gewinnen daher bankenunabhängige Finanzierungsformen stark an Bedeutung.

Die Hauptstadtregion muss sich besser vermarkten

Es ist Glück und Segen für das Land Brandenburg, dass es Berlin, die deutsche Bundeshauptstadt und Stadt der Deutschen, umschließt und dadurch eine europäische Metropolregion entstanden ist, die an Dynamik und Wachstum Ihresgleichen sucht. Hauptstadtregion Berlin-Brandenburg, das hat Gewicht in Europa, diese Region muss sich vor London oder Moskau nicht verstecken.

Nachfolge – eine gesellschaftliche Verpflichtung

Wie die letzte Krise wieder zeigte, zahlt sich das Modell einer mittelstandsgeprägten Wirtschaft seit 65 Jahren aus. Um auch in künftigen Generationen weiterhin vom Innovationsgeist und Verantwortungsbewusstsein dieser Unternehmerfamilien zu profitieren, müssen die Nachfolgeprozesse in den Eignerfamilien vorausschauend geplant werden.

Schwellenländer treiben das globale Wachstum

Jedes Industrie- und jedes Schwellenland setzt sich das Ziel, in Technologie und Forschung zur Weltspitze zu gehören oder dorthin aufzusteigen. Der globale Wettbewerb wächst. Wir müssen mithalten, wenn wir die Zukunftsmärkte nicht anderen überlassen wollen.
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