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Schlagwort: Internationalisierung

Besser statt mehr organisieren

Die Internationalisierung der großen Familienunternehmen Deutschlands in die Emerging Markets und Next Eleven kann nur gelingen, wenn die Unternehmen ihre betriebliche Struktur erneuern.

„Präsenz auf den Weihnachtsmärkten in aller Welt ist wichtig“

In der Advents- und Weihnachtszeit schmücken die Herrnhuter Sterne zahlreiche Wohnungen und öffentliche Gebäude. Der Produzent des leuchtenden Weihnachtsschmucks gehört einer christlichen Glaubensgemeinde an und will rund um den Globus expandieren.

Auf zu neuen Märkten

Die Bahlsen-Gruppe ist als Familienunternehmen eine deutsche Institution. Trotzdem schaut der Kekskonzern vor allem ins Ausland, weil dort das Wachstumspotenzial liegt. Es ist ein weiterer Baustein bei der Neuausrichtung des Traditionsunternehmens.

Mit der Speedfactory zurück nach Deutschland

Der Sportartikelhersteller Adidas hat in Ansbach eine Speedfactory aufgebaut, um besonders schnell auf Kunden zugeschnittene Schuhe zu produzieren. Weitere Fabriken sollen folgen. Kann die Speedfactory ein Vorbild für andere deutsche Produzenten und eine Chance für den Produktionsstandort Deutschland sein?

„Wir bevorzugen entwickelte Märkte“

Das Taschenlabel Bree gilt als Musterbeispiel des globalen Mittelständlers. Nach einer Krise hat eine Investorengruppe um Ex-Karstadt-Chef Peter Wolf den Großteil der Gesellschafteranteile gekauft. Seitdem modernisiert sich Bree und kurbelt das Auslandsgeschäft weiter an. Im Gespräch verrät Geschäftsführer Axel Bree, wie er die globale Strategie verfolgen wird.

Mittelstand baut auf Auslandsmärkte

Laut einer Studie der DZ Bank wollen nahezu alle Unternehmen ihr Auslandsgeschäft beibehalten oder ausbauen. Politische Unsicherheiten wie der Brexit oder die Spannungen mit Russland verunsichern nur wenige Betriebe.

Zukauf im Ausland

Planen mittelständische Unternehmen im Ausland eine Akquisition, ergeben sich erhöhte Anforderungen an die Vorbereitung und Durchführung. Erfolgsentscheidend ist ein „Think home, act local“-Ansatz.

Oettinger setzt auf weitere Diversifizierung

Mit einer Internationalisierungsstrategie und der Stärkung des Geschäfts mit Handelsmarken will sich Oettinger im hart umkämpften Biermarkt auch in Zukunft behaupten.

Übersee erfolgreich

Seit über 50 Jahren sind die USA wieder der wichtigste deutsche Exportmarkt. Was er bietet und welche Regionen außerdem interessant sind, lesen Sie in unserer neuen Ausgabe „Internationalisierung“.

Finanzierung der Auslandsexpansion

Das Geschäft außerhalb des eigenen Landes, vor allem außerhalb Europas, wird für Unternehmen immer wichtiger. Denn der maßgebliche Treiber für weiteres Wachstum ist die internationale Nachfrage. Durch Expansion ins Ausland sichern sich Unternehmen den Marktzugang. Wichtig ist deshalb ein Überblick über die verschiedenen Finanzierungsinstrumente.

„Internationalisierung muss machbar sein“

Einige Mittelständler haben sich auf dem Weg über die Landesgrenzen verhoben. Wichtig ist es, die eigenen Kräfte zu kennen und sich gegebenenfalls erfahrene Experten ins Haus zu holen.

Einkaufsvolumen wandert ab

„Go East“ lautet für produzierende Unternehmen in den nächsten Jahren weiterhin die Marschrichtung im Einkauf. Besonders China, Indien und Osteuropa werden als Beschaffungsmärkte attraktiv bleiben.