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SCHLAGWORTE: Internationale Märkte

Flucht in Sachwerte

Was tun, wenn die Zinsen am Boden liegen und das Geld auf dem Sparkonto keine Rendite mehr abwirft? Immer mehr Investoren entdecken Sachwerte. Vier Experten stellen einige davon vor.

Einschnitte bei Lanco Integrated

Erst insolvent, dann drei Jahre lang Interim-Manager, schließlich Verkauf an einen Maschinenbauer aus den USA: Für die Mitarbeiter der Firma Lanko Integrated, früher OKU, hat sich viel verändert.

Exporteure auf der Überholspur

Schnelle Autos, exzellente Technik, spektakuläre Überholmanöver: Ähnlich wie in der Königsklasse des Motorsports drücken deutsche Exporteure ordentlich aufs Gas. Das Risiko ist jedoch hoch.

Schlechte Zahlungsmoral in Osteuropa

B2B-Kunden von Unternehmen aus Osteuropa nehmen es anscheinend nicht so ernst mit der Zahlungsmoral. Das Problem ist aber nicht gravierender als in Westeuropa.

Grenzüberschreitende Insolvenz

Immer mehr Unternehmen sind mit der Insolvenz eines Geschäftspartners im Ausland konfrontiert. Die entsprechende EU-Insolvenzverordnung, kurz EuInsVO, wurde nun reformiert.

Restrukturierung wird anspruchsvoller

Das makroökonomische Umfeld für deutsche Unternehmen wird nicht einfacher, so viel steht fest. Die Restrukturierungsfälle werden zunehmen – so eine Studie von Roland Berger.

Rekord-Maschinenumsatz 2015

Der weltweite Maschinenumsatz verzeichnet ein Rekordhoch für 2015: 2,57 Bio. Euro wurden insgesamt umgesetzt, nominal ein Anstieg um zehn Prozent. Real sieht es allerdings anders aus.

LMA-Standard bei Krediten

Der LMA-Standard wird heute auch für syndizierte Mittelstandsfinanzierungen verwendet. Anspruchsvoll für Unternehmen, die zum ersten Mal zu solchen Mitteln greifen.

Leasing in Gefahr?

Unternehmen müssen womöglich bald alle Leasing-Verpflichtungen in der Bilanz ausweisen. Der neue Rechnungslegungsstandard IFRS 16 kommt – und negative Effekte sowieso.

Was Unternehmer antreibt

Was treibt Menschen dazu an, unternehmerisch tätig zu sein? Dieser Frage ging die Privatbank HSBC nach und befragte dafür über 2.800 „Entrepreneure“ aus aller Welt.

Schwellenländer treten als Player auf

Käufer aus Schwellenländern treten immer häufiger auf dem deutschen M&A-Markt auf. Vor allem bei chinesischen Bietern können Unternehmen ihre Preisvorstellungen oft durchsetzen.

Internationale Studierende adé?

Immer mehr junge Leute zieht es zum Studieren nach Deutschland. Das ist gut, schließlich braucht das Land Fachkräfte. Doch bleiben wollen die wenigsten.
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