Autoritär war gestern. Situatives Führen wird immer wichtiger. Erfolgreiche Unternehmenslenker brauchen zudem die richtigen Kompetenzen, um auch Krisenzeiten erfolgreich zu meistern.
Ein Coach kann helfen
Sowohl erfahrene Familienunternehmer als auch ihre jeweiligen Nachfolger sind quasi dazu gezwungen, ihre Kompetenzen lebenslang zu entwickeln und Erfahrungswissen regelmäßig auf den Prüfstand zu stellen.
Was sind meine Ziele für mich und für das Unternehmen? Wie gehe ich mit Konflikten um? Was treibt mich an, wie möchte ich andere führen und begeistern? Wie bekomme ich die Anerkennung von den Mitarbeitern? Was möchte ich vom Führungsstil meines Vorgängers übernehmen, und was nicht? Wie gehe ich mit dem Stress und Druck als Unternehmer um? Bei den Fragen handelt es sich um typische Beispiele aus der Coaching-Praxis zum Thema „Führung“.
Ein Business Coach ist ein wichtiger Sparringspartner, der Führungskräften von Familienunternehmen hilft, einen realistischen und selbstreflektierenden Blick zu behalten. Zudem unterstützt er dabei, dass sie schneller und effizienter ihre Ziele erreichen. Ursachen für Schwächen des Unternehmens können schneller ausgemacht und behoben werden. Persönliche Stärken und Ziele werden klarer definiert, der eigene Führungsstil – auch im Vergleich zu dem des Vorgängers – konkretisiert. So können auch die verschiedenen Interessen der Familienmitglieder im Hinblick auf das Unternehmen besser abgeschätzt und mögliche Konflikte durchgespielt werden.
Zur Person
Dr. Alexander Koeberle-Schmid, Wirtschaftsmediator, KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, begleitet Unternehmerfamilien seit mehreren Jahren bei der Nachfolge und unterstützt leitende Angestellte, Geschäftsführer und Nachfolger in Familienunternehmen als Business Coach.





