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Schlagwort: Unternehmensnachfolge

Nachfolge in Zeiten der Globalisierung

In Nachfolgediskussionen geht es klassischerweise stets darum, ob jemand zur Verfügung steht, ob er will und ob er kann. In Zeiten der Globalisierung besteht die Schüsselqualifikation jedoch darin, nach dem Kaltstart komplexe internationale Geschäfte mit eigenen Auslandsniederlassungen und schwierigen Märkten zu beherrschen.

Die GmbH & Co. KG

Die laufende Besteuerung verliert als Motiv für einen Rechtsformwechsel immer mehr an Bedeutung. Dies liegt an der mittlerweile weitgehend rechtsformneutralen Besteuerung. Steht aber die Unternehmensnachfolge an, zeigt sich, dass die GmbH & Co. KG deutlich mehr Flexibilität bietet als eine reine GmbH.

Jetzt zuschlagen!

Eine Möglichkeit, die Nachfolge für die Unternehmensleitung und den Eigentümer zu regeln, ist der Verkauf des Unternehmens. Selten war das Preisniveau so attraktiv wie heute.

Drei Schritte zum Familienfrieden

Die Unternehmensnachfolge scheitert immer wieder an typischen Fallen: Der Chef kann nicht loslassen, Konflikte werden verleugnet, der Nachfolger steht im Verdacht der Inkompetenz und Dank für die Lebensleistung bleibt aus. Dabei ist ein reibungsloser Übergang ganz einfach – wenn die richtigen Entscheidungen früh und gemeinsam getroffen werden.

„Es wird erschreckend wenig vorausschauend gestaltet“

Das Center for Family Business der Universität St. Gallen (CFB-HSG) bietet ein breites Spektrum von Weiterbildungsprogrammen zur Vorbereitung auf den Generationenwechsel an. Projektleiterin und Dozentin Dr. Nadine Kammerlander erläutert, welche Nachfolgemodelle im Vordergrund stehen und wo es Defizite gibt.

Rechtzeitige Vorsorge schützt vor Verdruss

Zwischen 2014 und 2018 scheiden in rund 135.000 Unternehmen die Eigentümer aus. Ein Nachfolgeproblem erwartet das IfM Bonn jedoch – wenn überhaupt – nur auf dem Lande und im Handwerk.

Nachfolger weniger innovativ

Nachfolgegenerationen in Familienunternehmen sind weniger innovativ als die Gründergeneration – dies geht aus der aktuellen Studie des Instituts für Mittelstandsforschung (IfM) Bonn zur Innovationsfähigkeit von Familienunternehmen hervor. Grund hierfür ist eine gewisse Risikoaversion aufgrund eher konservativer Investitionsstrategien ab der dritten Generation.

Probleme mit Nachfolgerregelung

14 von 100 mittelständischen Unternehmen in Deutschland werden in den nächsten drei Jahren in neue Hände übergehen. Davon 29 % in der Agrarwirtschaft und überdurchschnittlich viele im Baugewerbe.

Stillstand im Markt für Übernahmen

Im Jahr 2007 hatte der weltweite M&A-Markt seinen absoluten Höhepunkt erreicht, seitdem ist er um über 60% eingebrochen. Jetzt hält er sich auf niedrigem Niveau stabil – ein Ausbruch nach oben wird nicht erwartet. Was bedeutet das für den deutschen Mittelstand?

Kadi AG geht an Paragon Partners

Die Beteiligungsgesellschaft ECM Equity Capital Partners trennt sich von ihrer Mehrheitsbeteiligung an der Kadi AG, einem Schweizer Hersteller von Tiefkühlprodukten. Das Unternehmen geht an Paragon Partners, eine Investmentgesellschaft aus München. ECM trat 2008 im Zuge einer Nachfolgeregelung gemeinsam mit dem Management bei Kadi ein.

Kurzfristig verfügbare Executives mit Sozialkompetenz

Eine der komplexesten Herausforderungen ist die Übernahme der Geschäfte nach dem Ausscheiden eines langjährigen Unternehmers bzw. eines Patriarchen. Nicht selten kommt es vor, dass das aktuelle Tagesgeschäft die Regelung der Nachfolge bis zuletzt überlagert, sodass mit Interim Managern immer häufiger Profis ins Unternehmen geholt werden, die die komplexe Phase des Übergangs managen und Zeit für die Kandidatensuche verschaffen bzw. diese aktiv mit unterstützen.

Die Familienstiftung als Modell der Unternehmensnachfolge

Die meisten Familienunternehmer streben eine familieninterne Nachfolgelösung an. Damit verbunden ist der Wunsch, dass das Unternehmen als Ganzes in Familienhand bleibt und in der Tradition des Übergebers fortgeführt wird. Zudem möchte der Übergeber seine nächsten Angehörigen und sich selbst versorgt wissen. Doch was tun, wenn kein geeigneter familieninterner Nachfolger vorhanden ist oder die eigenen Nachkommen schlicht andere Pläne haben?