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Schlagwort: Konjunktur

Insolvenzen weiter rückläufig

Die Zahl der Unternehmensinsolvenz in Deutschland ist weiter rückläufig: Laut der Auskunftsdetektei Creditreform fielen 2014 48.415 Firmen aus, also 1,72 Prozent. Vor allem Großunternehmen gehen seltener pleite.

Ölpreis bleibt unter Druck

Massiv ist der Ölpreis in den vergangenen Monaten gefallen. Vor allem der Schieferöl- Boom in den USA drückte den Preis für das „Schwarze Gold“. Zumindest kurzfristig sehen Experten keine deutlichen Preissteigerungen.

Energiepreise größtes Problem für Mittelstand

Die hohen Energiepreise sind das dringlichste Problem für den deutschen Mittelstand. Doch auch der Fachkräftemangel macht den Unternehmen zu schaffen. Die Zustimmung zur regionalen Wirtschaftspolitik ist laut EY aber auf Rekordniveau.

Leichter Zuwachs im Maschinenbau

Die deutschen Maschinen- und Anlagenbauer hatten im Januar drei Prozent mehr Aufträge zu bewältigen als im Jahr zuvor. Das berichtet der VDMA in seinen Monatszahlen. Das Inlandsgeschäft sank um ein Prozent, das Auslandsgeschäft konnte um vier Prozent zulegen.

Mittelstand für Europa extrem wichtig

Nicht nur für Deutschland, sondern auch für den Rest Europas sind Mittelstand und Familienunternehmen extrem wichtig: Sie erwirtschaften 20 Prozent des volkswirtschaftlichen Umsatzes. Das zeigt eine Studie des Centre for Economic and Business Research.

BDI erwartet Wirtschaftswachstum von 1,5 Prozent

Deutschland startet das Jahr 2015 in wirtschaftlicher Hinsicht positiv. Der Präsident des Bundesverbandes der Deutschen Industrie e.V. (BDI), Ullrich Grillo, sagt für dieses Jahr ein Wachstum von rund 1,5 Prozent voraus. Besonders wichtig seien dabei die zukünftigen Investitionen.

2014: Rekordjahr für Maschinenbau

Der Maschinen- und Anlagenbau in Deutschland hat zuletzt unter den Krisen in der Welt gelitten. Allein nach Russland gingen die Exporte in den ersten drei Quartalen 2014 um 16,4 Prozent zurück. Insgesamt lag die Produktion aber auf Rekordniveau.

Wirtschaft im Euro-Raum bleibt schwach

Die Wirtschaft in der europäischen Währungsunion wird sich im Jahr 2015 nur geringfügig erholen. Das prognostizieren die europäischen Forschungsinstitute ifo, INSEE und ISTAT. Dabei gibt es große regionale Unterschiede.

Aufatmen beim Geschäftsklima

Der Abwärtstrend scheint gestoppt: Nach sechs Rückgängen in Folge konnte der ifo Geschäftsklimaindex im November zum ersten Mal wieder zulegen. Das Stimmungsbarometer stieg von 103,2 auf 104,7 Punkte. Vor allem der Großhandel strotzt vor Optimismus.

Maschinenexporte halten sich stabil

Der Deutsche Maschinen- und Anlagenbau konnte das Krisenjahr 2014 bisher gerade so wegstecken. Laut Zahlen von VDMA lagen die Gesamtexporte der ersten drei Quartale nominal 0,5 Prozent über dem Vorjahreswert. Real droht jedoch ein Minus von 0,6 Prozent. Am härtesten schlugen die Probleme mit Russland ein.

Wirtschaftsweise kritisieren Bundesregierung

„Die deutsche Wirtschaftspolitik legt zunehmend Marktergebnisse fest, um Verteilungsziele zu erreichen. Stattdessen ist mehr Vertrauen in Marktprozesse angebracht.“ Mit dieser deutlichen Kritik an der schwarz-roten Koalition beginnt das aktuelle Jahresgutachtendes Sachverständigenrats zur Wirtschaftsentwicklung. Ihre Wachstumsprognose setzten die Wirtschaftsweisen herunter.

Sparen unterm Weihnachtsbaum

Spielte letztes Jahr die gute Konjunktur dem Weihnachtsgeschäft in die Hände, sieht es dieses Jahr düsterer aus: Durchschnittlich 219 Euro wollen deutsche Verbraucher für Weihnachtsgeschenke ausgeben. Das ist einer der niedrigsten Werte seit sieben Jahren. Das ergibt eine aktuelle Studie von Ernst & Young.