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SCHLAGWORTE: IfM Bonn

Weichen rechtzeitig stellen

Ein Unternehmen zu gründen und zu führen, ist in der Regel mit großem persönlichem Einsatz verbunden. Doch irgendwann sollte sich jeder Inhaber mit der eigenen Nachfolge zu beschäftigen. Ansonsten gefährdet man sein Lebenswerk.

Deutschland, Land der Familienunternehmen

Die 500 größten Familienunternehmen tragen immer mehr zum Beschäftigungserhalt in Deutschland bei – gerade im Vergleich zu DAX-Unternehmen. Das zeigt eine Studie, die die Stiftung Familienunternehmen vom IfM Bonn und dem Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung hat erstellen lassen.

Familienunternehmen und Industrie

Was sind die größten Familienunternehmen in Deutschland und wie sind sie wirtschaftlich aufgestellt? Das wollten der Bundesverband der Deutschen Industrie und die Deutsche Bank wissen. Deshalb gaben sie 2010 eine Studie beim Institut für Mittelstandsforschung in Bonn in Auftrag.

Schreckgespenst Energiewende

Es häufen sich Meldungen über das Schreckgespenst Energiewende: DIHK-Mitgliedsbetriebe können sich zum ersten Mal seit langem wieder Auslandsinvestitionen aufgrund von gestiegener Energiepreise vorstellen. Laut einer BDI-Studie gilt das auch für Familienunternehmen.

Innovativität von Frauen wird unterschätzt

Laut einer Untersuchung des IfM (Institut für Mittelstandsforschung) in Bonn ist die Innovationbereitschaft bei Frauen niedriger als bei Männern. Ist das weibliche Geschlecht dadurch weniger kreativ als das männliche? Wohl kaum.

Rechtzeitige Vorsorge schützt vor Verdruss

Zwischen 2014 und 2018 scheiden in rund 135.000 Unternehmen die Eigentümer aus. Ein Nachfolgeproblem erwartet das IfM Bonn jedoch – wenn überhaupt – nur auf dem Lande und im Handwerk.

Nachfolge-Stau bei mittelständischen Unternehmen

Für knapp 2 Mio. Beschäftigte brechen spannende Zeiten an: In ihrem Betrieb steht innerhalb der nächsten fünf Jahre eine Nachfolge an. Das schätzt zumindest das Institut für Mittelstandsforschung aus Bonn. Von 2014 bis 2018 seien 135.000 Führungsstellen zu vergeben, so die Wirtschaftsforscher.

Nur wenige Unternehmensgründungen sind erfolgreich

Neu gegründete Unternehmen sind mittelfristig nicht bestandsfähig. Zu diesem bitteren Fazit kommt eine Studie des Instituts für Mittelstandsforschung (IfM) Bonn, welches das Umsatzsteuerpanel von 2001 bis 2009 ausgewertet hat. Jedes zweite Unternehmen scheitert bereits vier bis fünf Jahre nach Gründung am Markt oder erwirtschaftet weniger als 17.500 EUR Umsatz.

Nachfolger weniger innovativ

Nachfolgegenerationen in Familienunternehmen sind weniger innovativ als die Gründergeneration – dies geht aus der aktuellen Studie des Instituts für Mittelstandsforschung (IfM) Bonn zur Innovationsfähigkeit von Familienunternehmen hervor. Grund hierfür ist eine gewisse Risikoaversion aufgrund eher konservativer Investitionsstrategien ab der dritten Generation.

Fremdmanager sind zur Hälfte Fehlbesetzungen

Die Quote der Fehlbesetzung leitender Positionen in Familienunternehmen durch externe Manager liegt bei alarmierenden 50%. Die Hälfte aller Fremdmanager verlässt das Unternehmen nach spätestens zwei Jahren wieder. Das geht aus einer aktuellen Studie hervor.

Mittelstand bleibt Jobmotor

Trotz Euro-Krise blieb die Beschäftigungssituation in mittelständischen Unternehmen stabil. Das ist Ergebnis der Studie „Der Nachhaltige Beschäftigungsbeitrag von KMU“ des Instituts für Mittelstandsforschung (IfM)...

Unternehmensnachfolge in den größten deutschen Familienunternehmen

Von einer erfolgreichen Übergabe des Unternehmens hängt es ab, ob das Eigentum und/oder die Leitung weiterhin in der Familie bleibt, das Unternehmen seine strategische Ausrichtung erfolgreich fortsetzt und ob es auch zukünftig im internationalen Wettbewerb bestehen kann. Diese und andere existenzielle Fragen sind nicht nur für die involvierten Familienunternehmen von entscheidender Bedeutung, sondern auch für ihre Belegschaften, Kunden, Lieferanten, Kapitalgeber sowie andere Anspruchsgruppen des Unternehmens.