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SCHLAGWORTE: Euro- und Finanzkrise

Mittelstand bleibt Jobmotor

Trotz Euro-Krise blieb die Beschäftigungssituation in mittelständischen Unternehmen stabil. Das ist Ergebnis der Studie „Der Nachhaltige Beschäftigungsbeitrag von KMU“ des Instituts für Mittelstandsforschung (IfM)...

Erfolgsfaktor Internationalisierung

Das aktuelle Wirtschaftsjahr steht ganz im Zeichen der EU-Staatschuldenkrise und geht mit gemischten Gefühlen zu Ende. Während die meisten europäischen Länder 2012 als Krisenjahr verbuchen, sticht Deutschland äußerst positiv hervor.

„Die EZB erkauft sich eine teure Ruhe“

Ob Euro-Rettung, das weitere Funktionieren des Sozialstaats oder Bildungspolitik – neben einem Eintreten für marktwirtschaftliche Rahmenbedingungen hat sich der Bundesverband „Die Jungen Unternehmer – BJU“ das Kämpfen für die Belange der jüngeren Generation Deutschlands auf die Fahnen geschrieben. Vorbild ist dabei solides Wirtschaften in der Tradition von Familienunternehmern.

Finanzierung in Zeiten der Krise

Deutschland trotzt dem Abschwung und ist nach wie vor im Vergleich zu anderen europäischen Staaten ein Bollwerk gegen die Rezession. Die Auftragsbücher der meisten Familienunternehmen sind noch voll, das gilt besonders für Unternehmen im verarbeitenden Gewerbe. Trotzdem erwarten auch die deutschen Familienunternehmen eine Zuspitzung der Eurokrise und damit einhergehend eine konjunkturelle Wachstumsdelle. Was bedeutet diese Situation für das Finanzierungsverhalten der Familienunternehmen?

Stiftung Familienunternehmen: Jobmotor der deutschen Wirtschaft

Familienunternehmen in Deutschland haben zwischen 2006 und 2010 ihre Mitarbeiterzahl um 9% gesteigert, DAX-Konzerne hingegen um 7% reduziert. Im Jahr 2010 sind bei den Top 500 der Familienunternehmen 3,6 Mio. beschäftigt, während es bei den DAX-Konzernen nur noch 1,4 Mio. sind.

Finanzierung eines Turnarounds

Anfang 2009 traf die Krise Europa mit voller Wucht. Auftragseingänge und Umsatzerlöse brachen dramatisch ein und erforderten schnelles Krisenmanagement, starken Fokus auf Cash- und Working-Capital-Optimierung, Einsatz von Kurzarbeit u.a. Durch diese Maßnahmen konnten sehr schnell Kapazitäten vorübergehend aus dem Markt genommen und Kosten gesenkt werden, um die unmittelbare Krisensituation zu überbrücken.

M&A-Markt weiterhin zweigeteilt

Das M&A-Geschäft in Deutschland zeigt sich wie bereits zum Jahresbeginn von zwei Seiten. Während es bei den Big Deals weiterhin schleppend verläuft, ist bei den kleinen und mittelgroßen Transaktionen (unter 500 Mio. EUR) kein Einbruch zu erkennen. Unverändert ist der negative Einfluss der Kreditkrise auf die Fremdfinanzierung.

Finanzmarktkrise: Bisher keine Auswirkungen

Seit Sommer 2007 hält die amerikanische Finanzkrise, die ihren Ursprung in dem Markt für zweitklassige Hypothekendarlehen hatte, die Weltwirtschaft in Atem. Aus skandalösen Spekulationen mit amerikanischen Häusern hatte sich eine globale, gefährliche Finanzmarktkrise entwickelt, deren Folgen und Ende noch nicht absehbar sind.