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SCHLAGWORTE: Aquin & Cie. AG

Der Mulitple Monitor

Anhand einiger Praxisbeispiele wurde der Multiple Monitor – ein neuentwickelter Ansatz zur Ableitung eines marktgerechten Unternehmenswerts – bereits vorgestellt (u.a. UE 04/2017). In diesem Artikel soll der Multiple Monitor mit einer öffentlich zugänglichen Bewertung eines Unternehmens verglichen werden.
Neu auf dem Zettel: So sieht ein neuer Wunschkandidat für Investoren aus.

Klein und gefragt – Teil 1

Der Markt für Firmenübernahmen im deutschen Mittelstand floriert. Strategische Käufer und Finanzinvestoren stehen Schlange und treiben mit ihren Angeboten die Preise in die Höhe. Weckten bisher größere Mittelständler ihr Interesse, stehen nun immer öfter auch kleine Unternehmen auf der Einkaufsliste. Firmenchefs, die verkaufen möchten, sollten nicht zu lange warten.

Der Multiple Monitor- In vier Schritten zum Unternehmenswert

Mit dem Ansatz des „Multiple Monitor“ lässt sich in nur wenigen Schritten ein erster aber bereits recht präziser Eindruck des Unternehmenswertes ableiten. Mit der eingehenden Analyse zweier Beispiele soll die praxisorientierte Anwendung aufgezeigt werden.
Mehr als „Goodwill“: Der „Multiple Monitor“ möchte den „richtigen“ Unternehmenswert ermitteln (© fotolia/SBH)

Der Unternehmenswert

Wie viel bekomme ich für mein Unternehmen? Der „richtige“ Unternehmenswert hängt von vielen internen wie externen Faktoren ab. Der „Multiple Monitor“ gibt Hilfestellung.

Neues von Aquin

Das M&A-Beratungshaus Aquin & Cie. hat neue Transaktionen vorzuweisen. Zunächst beriet die Gesellschaft das Private-Equity-Haus The Riverside Company beim Erwerb einer Minderheitsbeteiligung an der Bike24 GmbH. Mit Gerhard Schempp und Georg Bauer kommen außerdem neue Experten hinzu.

Nachfolge mit einem Investor

Familieninterne Unternehmensübergaben werden immer seltener. Man kann diese Entwicklung mit einem traurigen oder verständnisvollen Auge betrachten. In jedem Fall wirft sie die dringende Frage nach externen Alternativen zur Sicherung des Unternehmens auf.

Voraussetzungen einer Wachstumsfinanzierung

Wenn Unternehmer bei ihrer Bank Wachstumskapital anfragen, erhalten sie häufig mit dem Verweis auf die niedrige Eigenkapitalquote eine Absage oder nur ein unzureichendes Volumen in Aussicht gestellt. Dieses Problem lässt sich in vielen Fällen durch einen intelligenten Finanzierungsmix lösen, bei dem man durch die Einwerbung einer Minderheitsbeteiligung nicht nur frisches Kapital erhält, sondern gleichzeitig seine Eigenkapitalquote verbessert und so auch wieder den Zugang zu weiterem Fremdkapital öffnet.

Family Offices als Finanzierungspartner

Angesichts der Marktturbulenzen der letzten Jahre und der verschärften Kontrollauflagen sind die meisten Bankinstitute damit beschäftigt, ihre Bilanzen zu bereinigen. Die Kreditvergabe haben sie zunehmend eingeschränkt. Der Mittelstand muss sich daher seit geraumer Zeit nach alternativen Finanzierungspartnern umsehen, um die notwendigen Mittel für sein Wachstum aufnehmen zu können.
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