Immer mehr Investoren aus China

In Zeiten von schleppender Weltwirtschaft und Rezession im Euro-Raum wird Deutschland für ausländische Investoren zunehmend attraktiv. Das berichtet die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Price Waterhouse Coopers (PwC) in einer aktuellen Studie. Demnach ist die Zahl der Transaktionen mit Beteiligung ausländischer Firmen in den letzten Jahren kontinuierlich gestiegen: Wurden 2010 noch 90 M&A-Deals mit ausländischen Investoren getätigt, waren es 2012 bereits 113. Vor allem der Anteil der Investoren aus den BRIC-Staaten, allen voran China, konnte sich zwischen 2009 und 2012 auf 8% verdoppeln. Als aussichtsreichste Branchen für künftige Transaktionen nennt PwC den Maschinenbau und das metallverarbeitende Gewerbe; diese seien aufgrund ihrer Exportstärke auch in Krisenzeiten sichere Investments. www.pwc.de

Verena Wenzelis