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Unternehmeredition 2-2014

Anzeige Strategie alle notwendigen und gesetzlich vor- geschriebenen SEPA-Umstellungen ge- dacht haben. Elektronische Kontoauszugsverarbei- tung noch nicht überall sichergestellt Einen Umstellungsschritt haben viele Unternehmen, Banken und auch die Bundesbank aus den Augen verloren: Kontoauszüge werden mittlerweile von fast allen Unternehmen elektronisch eingelesen. Nur so ist eine effiziente, zügige und vollständige Verarbeitung der Zahlungsinformationen gewähr- leistet. Hierfür wird parallel zum SEPA- Format, dem neuen .camt XML-Format, noch das alte SWIFT MT-Format von den Banken angeboten und von der EU auch toleriert, obwohl nur das neue .camt Format alle SEPA-Informationen beinhaltet. Über kurz oder lang müs- sen die Unternehmen auf .camt umstel- len. Spannend wird zudem sein, wie relevant rechtliche Themen gehand- habt werden, wenn die ersten SEPA- Lastschriften zurückgegeben und Mandate beanstandet werden. Werden befristete oder im Betrag begrenzte Lastschriftermächtigungen korrekt verarbeitet? Werden Verstöße von den Verbrauchern auch moniert? Werden falsche Vorankündigungsfristen vom Schuldner beanstandet? Nutzen Unternehmen und öffentliche Einrichtungen die Vorteile von SEPA? Es scheint, dass manche Unternehmen und öffentliche Einrichtungen die von der EU angepriesenen Vorteile, die die länderübergreifende SEPA-Lastschrift oder die „on-behalf“-Lastschrift bie- ten, noch nicht nutzen. Erfahrungsge- mäß tun sich besonders öffentliche Einrichtungen schwer, die verbesser- ten Möglichkeiten beim Lastschriftein- zug mit Leben zu füllen. Sie lehnen es größtenteils ab, Einzüge von anderen Personen als vom Abgabe-Schuldner einzuziehen, obwohl es mit dem SE- PA-Mandat ein Leichtes wäre. Ebenso beklagen Verbraucher, dass Unterneh- men keine SEPA-Mandate von ausländi- schen Konten annehmen. FAZIT SEPA war ein schwerer, aber längst überfälliger Weg, zu dem es jedoch kei- ne Alternative gibt. Die nächsten Um- setzungsschritte werden keine signifi- kanten Unabwägbarkeiten mehr zutage fördern. Sie werden Interpretations- spielräume schließen und technisch unzureichende Lösungen ersetzen. Mit freundlicher Unterstützung von: 02 11.96 86 – 35 25 Die Handelsblatt Jahrestagung Restrukturierung hat sich zu der DER Plattform in Deutschland für die Sanierungsbranche entwickelt. Mehr als 250 Experten diskutieren aktuelle Strategien und zukünftige Entwicklungen aus den Bereichen Banken, Bau, Krankenhäuser, Handel und Haftungs fragen von Beratern sowie Schutzschirmverfahren. Relevante Gesetzesänderungen werden präsentiert und Erfahrungen anhand von Keynotes, Case Studies, Roundtables, Praxisberichten und Diskussionsrunden ausgetauscht. 10. Handelsblatt Jahrestagung Restrukturierung 2014 22. und 23. Mai 2014, Hilton Frankfurt Recht Wer Gehör sucht, muss zuhören lernen. Kommunikation mit der Generation Y. Philipp Riederle Die Highlights der Jahrestagung auf einen Blick Zwei exklusive Abendveranstaltungen – Networken Sie mit den Kollegen der Branche! Mehr Interaktion durch Diskussionen, Debatten, Roundtables – Beteiligen Sie sich aktiv! Denken Sie „Out of the box“ – Lassen Sie sich inspirieren! Graphic recording – Kernaussagen für Sie visualisiert dargestellt! Mit mehr als 70 Referenten! Mit diesen und weiteren Experten: Arvind Dham, Chairman, Amtek Group; Michael Kaufmann, Geschäftsführer, Johanniter-Krankenhaus Rheinhausen GmbH/ Krankenhaus Plettenberg GmbH; Hans-Joachim Rühlig, ehem. Vorstand, Ed. Züblin AG; Christian Sailer, CFO, A.T.U; Reiner Unkel, CEO, Basler Fashion GmbH; Dr. Hans Volkert Volckens, CFO, IVG Immobilien AG

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