Zeit des Wandels

 Die Idee, alles auf eine Karte zu setzen, war noch nie gut. Besonders gilt das für die Vermögensanlage in turbulenten Zeiten wie diesen. Wie Unternehmer agieren sollten, erklären drei Experten.

 

Sind die Zeiten hoher Renditen endgültig vorbei?

Thorsten Weinelt

Für viele Unternehmer steht der Erhalt ihres Vermögens im Vordergrund. Im derzeitigen Niedrigzinsumfeld sehen wir jenseits traditioneller Anlageklassen nach wie vor attraktive Lösungen. Das Thema Immobilien gewinnt beispielsweise gegenüber der Anlage in festverzinsliche Wertpapiere weiter an Bedeutung. Ebenso werden direkte Unternehmensbeteiligungen immer wichtiger, da aufgrund fehlender Nachfolge in den kommenden Jahren eine Vielzahl von Unternehmensverkäufen stattfinden werden, für die unternehmerisch geprägte Investoren bevorzugt gesucht werden.

 


„Risikolose, dauerhaft hohe Renditen hat es nie gegeben.“

Dominik Glier


Dominik Glier

Risikolose, dauerhaft hohe Renditen hat es nie gegeben. Man kann aber gute Renditen bei angemessenem Risiko erwirtschaften. Auch heute noch. Die Märkte, auf denen solche Renditen erzielt werden, sind dann aber andere, als es vor zehn Jahren der Fall war. Derzeit sehen wir, dass aufgrund der prohibitiven Regulierung und des fehlenden Vertrauens zu Finanzintermediären der Trend zu Direktinvestments geht.

 

Markus Steimer

Wir glauben an eine einfache Formel, die jeder Unternehmer kennt: Erträge – Kosten = Rendite. Deshalb bieten wir Unternehmern einen Kosten-Airbag für die Wertpapieranlage. Für jede Wertpapierorder berechnen wir immer nur 25 Euro. Auf diese Weise steigen die Kosten einer Order nicht mehr automatisch mit dem Anlagebetrag. Zusätzlich können sie sich einen dauerhaften Zinsvorteil auf dem Verrechnungskonto zu ihrem Depot sichern.

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