Tim Houstoun und Jörg Ziegler über die Anforderungen an die Administration von aktienbasierten Mitarbeiterbeteiligungs- und Führungskräfteprogrammen, internationale Trends und die besonderen Chancen des Standorts Deutschlands.

Was macht die Qualität der Teams von Global Shares aus?

Houstoun: Wir verfügen über 30 Certified Equity Professionals, die unsere rund 250 weltweiten Kunden und deren Mitarbeiter im Rahmen von Migrations- und Implementierungsprojekten sowie im laufenden Betrieb umfassend betreuen. Hinzu kommen 30 Inhouse-IT-Experten, die unsere Verwaltungsplattform gemeinsam mit den CEPs entwickelt und Ende 2014 eingeführt haben. Eine offene Kommunikationskultur zwischen den unterschiedlichen Teams ermöglicht es, Kundenwünsche und Praxiserfahrungen direkt in die Weiterentwicklung dieser Plattform einfließen zu lassen. Wir haben zudem weder unser Call-Center noch die laufende Kundenbetreuung outgesourct. Jedem Kunden und seinen Mitarbeitern wird ein festes Experten-Team zugeordnet, sodass wir Reibungsverluste durch wechselnde Ansprechpartner vermeiden. Wir stellen damit auch sicher, dass die Mitarbeiter in den Teams ihre Kunden und deren Anforderungen kennen.

Welche Rolle spielt in Ihrer eigenen Firma die Mitarbeiterbeteiligung?

Houstoun: Bei uns sind alle Mitarbeiter auch Teilhaber beziehungsweise Aktionäre von Global Shares. Sie halten zurzeit rund 60 Prozent der Anteile an der Gesellschaft. Damit agieren sie Tag für Tag wie Mitunternehmer und tragen aus echtem Eigeninteresse sowie mit voller Überzeugung und ganzem Einsatz zum gemeinsamen Erfolg bei. So können wir als Global Shares vor allem nachhaltig und langfristiger orientiert agieren als unsere Wettbewerber, die entweder börsennotiert oder in Hand von Private-Equity-Investoren sind.


Zu den Personen

Tim Houstoun ist CEO von Global Shares.

Jörg Ziegler ist Managing Director von Global Shares Deutschland.

www.globalshares.com