Vorsicht vor betrügerischen Corona-Websites

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Trickbetrüger haben den Andrang von Unternehmern und Freiberuflern auf Fördergelder und Kredite ausgenutzt. Es sind bereits mehrere Fälle bekannt mit täuschend ähnlich gestalteten Websites, bei denen Interessenten ihre Daten für die Beantragung der Gelder eintragen konnten. Vermutlich ging es den Betrügern darum, mit den gestohlenen Nutzerdaten dann selbst die Fördergelder zu beantragen. Weiterhin gab es Fälle mit Phishing-E-Mails, bei denen die Empfänger aufgefordert wurden, ihre persönlichen Daten zur Beantragung der Zuschüsse anzugeben.

Die Antragsformulare für Soforthilfen und Hilfskredite sind üblicherweise auf den Websites der jeweiligen Landesfinanz- und Wirtschaftsministerien abrufbar.

 

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Stand: 9. April, 9 Uhr