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Die Eröffnungsrede von Andreas Sennheiser: Rückblick auf Vergangenes wie John F. Kennedy oder der HD 414 und Ausblick auf die Zukunft des Familienunternehmens.

Ein Job im Familienunternehmen?

Der Karrieretag Familienunternehmen führte die Teilnehmer vergangenen Freitag in die beschauliche Wedemark zu Sennheiser. Dort konnten sie die Besonderheiten eines Familienunternehmens sowohl theoretisch als auch praktisch erfahren.
Fürst Ferdinand: Er ist gemeinsam mit Otto Fürst zu Castell-Rüdenhausen Eigentümer der Bank in achter Generation.

„Vermögen sollte beruhigen“

Die Fürstlich Castell’sche Bank entwickelt sich vom klassischen Kreditgeber hin zu einem Vermögensverwalter. Im Interview sprechen Gesellschafter Ferdinand Fürst zu Castell-Castell und der Vorstandsvorsitzende Sebastian Klein über die wechselvolle Geschichte des Bankhauses und erklären, warum sie immer das gleiche Produkt anbieten.

„Wir sind zurück auf dem amerikanischen Kontinent“

Vor der geplanten Fusion von Linde und Praxair mussten beide Unternehmen Teile ihres Geschäfts verkaufen. Von dieser kartellrechtlichen Auflage profitiert die Messer Group. Im Interview erklärt Geschäftsführer Stefan Messer, warum es dieses Mal klappen soll mit dem Status eines Global Players.
Jungunternehmer unter sich: Lena Schaumann, Verena Bahlsen, Maximilian Deharde und Rick von der Becke.

Unternehmerfamilien mit Zukunft!?

Der Campus for Family Business an der Otto Beisheim School of Management (WHU) beschäftigte sich mit den Perspektiven von Unternehmerfamilien wie der Integration von Start-ups, Verkaufsoptionen oder dem Vermögensmanagement. Neben fundierten Analysen kamen auch radikale Stimmen zu Wort.

„Die Konsolidierung wird kommen“

Der Spezialist für Filtersysteme Mann + Hummel hat seit 2016 zwei große Akquisitionen gestemmt, die jüngste gerade im Juli. Im Interview erklären die kommissarische Vorsitzende der Geschäftsführung Emese Weissenbacher und der Aufsichtsratsvorsitzende Thomas Fischer, wie sie damit ihr Portfolio erweitern wollen und welcher Wettbewerbsdruck hinter der M&A-Strategie steckt.
Gastgeber und Referenten des 15. Internationalen Marken-Kolloquiums: Prof. Guido Quelle (ganz links) und Linda Vollberg (ganz rechts) von der Mandat Managementberatung mit den vier Referenten (v.l.n.r.) Patrick Müller-Sarmiento, Jan Heitmann, Wilhelm Weischer und Dr. Andreas Kaufmann.

Marke – die Kunst des Weglassens

Für das Leitthema „Marke – Die Kunst des Weglassens“ kamen unter der Regie der Dortmunder Mandat Managementberatung am 13. und 14. September etwa 80 Unternehmer, Geschäftsführer, Inhaber, Vorstände und Senior-Führungskräfte im Kloster Seeon im Chiemgau zusammen. In offener Gesprächsatmosphäre konnten die Unternehmer mit prominenten Referenten über Strategie, Markenführung und Wachstum diskutieren.
Stammsitz von Metabo in Nürtingen: Hier arbeiten 1.200 der weltweit 2.000 Mitarbeiter.

„Alle haben uns den nötigen Freiraum gelassen“

Horst Garbrecht hat als Geschäftsführer von Metabo in wenigen Jahren viele Eigentümer kennengelernt: vom Familiengesellschafter über Finanzinvestoren bis hin zur amerikanischen Private Equity-Gesellschaft. Im Interview erklärt er, wo ihm die Emotionen eines Familienunternehmens heute fehlen und wo nicht.

„Wenig von viel ist manchmal ganz schön viel“

Prof. Ulrich Hemel war zwischen 2001 und 2004 Vorstandsvorsitzender der Paul Hartmann AG. Heute ist er unter anderem Leiter des Weltethos-Instituts der Universität Tübingen. Nun hat er zusammen mit dem M&A-Berater Harald Link ein Buch über Beteiligungen an Familienunternehmen geschrieben. Im Interview erklärt er, wie Familienunternehmen bestehen können, auch wenn sie sich gegenüber Investoren öffnen.
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