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Globale Technologietrends: Auch immer mehr große Familienunternehmen passen ihre Geschäftsmodell daran an.

“Der technologische Fortschritt ist ein Schlüsselfaktor für künftiges Wachstum”

Das Center for Family Business an der Universität St. Gallen hat die globale Struktur der 500 größten Familienunternehmen untersucht. Im Interview erklärt der Forscher Josh Hsueh, warum deutsche Unternehmen stärker denn je im Ranking vertreten sind und wo sie noch Nachholbedarf haben.

„Als Frau führt man anders, als wir es gewohnt sind“

Carolin Kutzera ist seit wenigen Monaten Co-Geschäftsführerin beim Polstermöbelhersteller Bretz. Im Interview spricht sie über die NextGen und ihre Vorbildfunktion als weibliche Führungskraft. Außerdem erklärt sie, wie sie den Ruf der Marke, Regeln kreativ zu brechen, weiter mit Leben füllen will.
Kommunikation unter Geschäftsleuten: Im Ausland werden Geschäfte oft anders abgeschlossen als hierzulande.

„Wir sind schon ein spezielles Völkchen“

Alexander Reeb bereitet Unternehmen vor ihrer Expansion auf kulturelle Unterschiede im Ausland vor. Im Interview erklärt er, warum die deutsche Mentalität etwas Seltenes ist und wie man unterschiedliche Wertvorstellungen meistern kann.
Andreas und Daniel Sennheiser: Die beiden Brüder-CEOs sprechen über Wachstum in China und neue Begehrlichkeiten in den USA.

„Das Risiko, nichts zu tun, ist größer“

Die Marke Sennheiser will sich nach zwei schwächeren Ertragsjahren erneuern. Eine Restrukturierung sowie ein neues Technologieprogramm sollen die Grundlage dafür sein. Im Interview erklären die beiden geschäftsführenden Gesellschafter Andreas und Daniel Sennheiser, warum gerade die Auslandsmärkte dafür entscheidend sind.
Glühweinstand von Gerstacker in Nürnberg: "Wir verkaufen Markenartikel."

„Deutschland ist Glühwein-Nation Nummer eins“

Stefanie Gerstacker verantwortet in dritter Generation den bekannten Glühwein-Hersteller aus Nürnberg. Im Interview erklärt sie, warum der richtige Ausschank auf dem Weihnachtsmarkt so wichtig ist und wie sie sich gegen den Preisdruck behauptet.
Das Family Office der Familie Grohe (v.l.n.r.): Richard, Philippe, Claus (vorne), Robert Clausen, Pierre Nicolas und Jan Nikolas Grohe

„Das gemeinsame Vermögen hält die Familie zusammen“

Die Familie Grohe ist beim früheren Familienunternehmen nur noch Minderheitsgesellschafter und seit zwei Jahren nicht mehr in der operativen Führung vertreten. Künftig wollen sich die Grohes auf ihr Family Office konzentrieren. Im Gespräch erklären Richard Grohe und sein leitender Angestellter Robert Clausen, wie sie das Kapital der Familie in neue Assets investieren.
Die Eröffnungsrede von Andreas Sennheiser: Rückblick auf Vergangenes wie John F. Kennedy oder der HD 414 und Ausblick auf die Zukunft des Familienunternehmens.

Ein Job im Familienunternehmen?

Der Karrieretag Familienunternehmen führte die Teilnehmer vergangenen Freitag in die beschauliche Wedemark zu Sennheiser. Dort konnten sie die Besonderheiten eines Familienunternehmens sowohl theoretisch als auch praktisch erfahren.
Fürst Ferdinand: Er ist gemeinsam mit Otto Fürst zu Castell-Rüdenhausen Eigentümer der Bank in achter Generation.

„Vermögen sollte beruhigen“

Die Fürstlich Castell’sche Bank entwickelt sich vom klassischen Kreditgeber hin zu einem Vermögensverwalter. Im Interview sprechen Gesellschafter Ferdinand Fürst zu Castell-Castell und der Vorstandsvorsitzende Sebastian Klein über die wechselvolle Geschichte des Bankhauses und erklären, warum sie immer das gleiche Produkt anbieten.
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