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Seit Beginn des Jahres 2020 tritt BankM nicht mehr als Repräsentanz der flatex Bank AG auf, sondern agiert unter der Firmierung „BankM AG“ mit einer eigenen Banklizenz.

Die entsprechende Erlaubnis zum Betreiben von Bankgeschäften war von der BaFin bereits Mitte 2019 erteilt worden und ist zum 02. Januar 2020 in Kraft getreten. „Da die langjährige vertrauensvolle Zusammenarbeit mit der flatex Bank auch in der neuen Konstellation fortgesetzt wird, bleibt das bewährte Zusammenspiel mit Kunden und Geschäftspartnern weitestgehend unverändert“, hieß es von Seiten des Bankhauses.

Fotoquelle: BankM
Fotoquelle: BankM

Im vergangenen Jahr konnte die BankM als Lead-Bank ein Gesamtvolumen von rund 275 Mio. EUR erzielen – unter anderem durch den Börsengang der Frequentis AG.

„Seit der Gründung von BankM haben wir das Hausbank-Prinzip langfristiger, auf persönlichem Vertrauen basierender Beziehungen am Kapitalmarkt hoffähig gemacht und uns erfolgreich von den vorherrschenden angloamerikanisch geprägten Investmentbanken abgesetzt. Mit der eigenen Banklizenz hat ein neuer spannender Abschnitt in unserer Firmengeschichte begonnen, der unsere langfristigen Ambitionen unterstreicht“, betont Thomas Stewens, der zusammen mit Ralf Hellfritsch und Peter Sang den Vorstand der BankM AG bildet.

2007 gegründet betreuen die Frankfurter heute weit mehr als über 100 Unternehmenskunden.